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Die Wahrheit sagen: Der WAHRE Yahschua stehe bitte auf! Das Aufdecken der Anti-Torah /des Anti-Jüdischen Messias von Rabbi Edward L. Nydle B’nai Avraham
" Wer Meine mitzvot (Gebote) hat und sie hält, der ist es (ist shomer), der Mich liebt; wer aber Mich liebt, der wird von Meinem Vater geliebt werden, und Ich werde ihn lieben und MICH ihm OFFENBAREN." Yochanan 14:21 Offenbaren: 1. von den Sinnen leicht wahrnehmbar, besonders durch Sicht 2: Leicht zu verstehen und vom Verstand zu ERKENNEN. Webster’s New Collegiate Dictionary/ Webster’s neues Universitätswörterbuch Vor einigen Jahren gab es hier ein Fernsehprogramm, dass sich "Die Wahrheit sagen" nannte. Die Show bestand aus einem Team von drei Teilnehmern. Das Thema der Show für das Team war, durch Verhör zu erraten, welcher der Teilnehmer die "wahre" Person war, von der jeder behauptete sie zu sein. Aus ihren Antworten musste das Team schlussfolgern, wer als Betrüger ausschied. Am Ende des Programms sagte dann der Gastgeber, „Der RICHTIGE John Doe möchte doch bitte aufstehen!" Dieser Artikel basiert auf jenem Programm, damit der Leser die schriftgemäßen und historischen Ereignisse prüfen und zu einer Schlussfolgerung aufgrund seiner Ermittlungen gelangen kann, "Wer ist der RICHTIGE Yahschua?"
Sich von dem Mythos über den Menschensohn trennen Es gibt einen weit verbreiteten Mythos, der das, was "Christenheit" genannt wird durchdrungen hat, und die behauptet, dass sie sich auf den Lehren unseres Herrn Yaschuas gründe. Es ist das Mythos von der Anti-Torah und den anti-jüdischen Lehren des „Christus", den sie mit einem griechisch/lateinischen Namen- „Jesus" nennen. Sie glauben Sein angeblicher Zank mit dem jüdischen Volk, würde ein göttliches Gericht für ein „treuloses Volk" ausmachen, die Ihn und Seine Lehren abgelehnt hätten. Die WAHRHEIT ist, dass es überhaupt keine solche Meinungsverschieden-heiten gegeben hat, außer im Verstand der Leute, die die Brit Chadascha ohne ein klares schriftgemäßes Verständnis zu haben, lesen. Yahschua sagte, "Wenn du suchst, wirst du finden." Man findet immer, wonach man sucht. Wenn du nach einer hellinistischen-anti-Torah/einem anti-Jüdischen „Jesus" suchst, wirst du auch einen hellinistischen-anti-Torah/anti-Jüdischen „Jesus" finden. Wenn du einen jüdischen Yahschua HaMoschiach suchst, dann wirst du den auch finden. Die WAHRHEIT ist, dass Yahschua ein Yahudit (Jude) und ein Sabra (Einheimischer) aus Beth-Lechem in Judäa war, ein prophetischer Rabbi (Lehrer), der Sohn Elohims, der die Torah liebte und jeden lehrte, ihr mit einer großen kevanah (Intensität) von Herzen zu folgen. Seine eigenen Worte erklären die innere „Seele" und den „Geist" der Torah Seines Vaters in den Himmeln und NIE widersprach Er der GESCHRIEBENEN Torah Mosches. Die Meinungsverschiedenheiten, die Er mit den Juden hatte, waren darüber WIE die „Verlorenen Schafe des Hauses Yisra’el" wiederzugewinnen wären. [BEACHTE: Lese mein Buch "Verlorene Schafe", um detaillierte Erklärungen darüber zu erhalten, was mit "verloren" sein nach hebräischem Verständnis der Torah gemeint ist.]. Nur wenn man hier und dort einen Vers nimmt, um die eigenen theologischen Sichtweisen zu beweisen, den Rest der Texte dabei aber ignoriert, die anderes aussagen, findet man, was man sucht und eine andere Perspektive bleibt einem dann verborgen. Aus dieser fehlerhaften Perspektive heraus, lesen viele die Brit Chadasha (Erneuerter Bund) und fangen an, den Juden zu misstrauen und beschuldigen sie, den bösen Kräften anzugehören, "Christus-Mörder". Dadurch wurde der Holocaust möglich. Eine Wiederentdeckung des WAHREN MESSIAS trifft diesen anti-Torah/anti-jüdischer Mythos wie einen Schlag. Der WAHRE Yahschua hat nicht das Gegenteil von Mosches Torah gelehrt, denn Er lebte Selbst die Torah in perfekter Art und Weise und deshalb, so wie Er lehrte oder lebte, machte Ihn das nicht zu einem Gegner seiner eigenen Lebensgefährten aus den Yahudim. Weil man, während der zweiten Tempelperiode, dem Judentum gegenüber sehr gleichgültig war, haben viele die Anspielungen auf den jüdischen Glauben und das Leben in der „Guten Nachricht" missverstanden.
Yahschua war kein "Christ", hat niemals eine "Kirche" besucht, hat niemals Ostern oder Weihnachten gefeiert, hat die Kirche auch nicht am "SONN-Tag" besucht und es war niemals Seine Absicht eine neue Weltreligion zu gründen. Er ist gekommen, um wachzurufen und reformierte NICHT, um zu zerstören und zu ersetzen. Das Dilemma ist, dass die „Christenheit" den Messias außerhalb des Zusammenhanges mit der Torah und ungeachtet der historischen und kulturellen Umgebung definiert hat. Wir haben aber eine genau Kenntnis schrecklich nötig, das man durch ein unvoreingenommenes Studium der Evangelien bekommt, wobei man sich der jüdischen Welt des Evangeliums öffnet und den ursprünglich hebräischen Zusammenhang wiederhergestellt. Wir haben vergessen, dass die Schriften ein hebräisches Buch sind. Die Wurzeln zu den Lehren Yahschuas sind verdreht und aus ihrer kulturellen Umgebung und historischen Situation herausgerissen worden und in einen pseudo-intellektuellen Jargon des Gnostizismus umgeändert worden. Das ist eine neue Interpretation des Messias und präsentiert uns einen falschen „Christus", der anti-Jüdisch und anti-Torah ist. Dieser Marcionismus heutzutage, der alles ablehnt, was jüdisch ist, fährt damit fort, seinen mächtigen und dämonischen Einfluss in der „Kirche" auszuüben. Er predigt wörtlich eine neue Religion, die weit von dem entfernt ist, was unser Meister ursprünglich lehrte. Die meisten dieser Leiter haben sich schuldig gemacht, sich über das leibhafte, vom Herrn gesprochene Wort, Seinen Geboten zu widersetzen, und dem, was Torah ist, zu gehorchen. Wenn man die Lehren und das Wort Yahschuas studiert und lernt, sollte es herausfordern, leiten und tatsächlich zu WAHREM GLAUBEN an das OFFENBARTE WORT IM FLEISCH erhöhen. Es ist eine Tragödie, das das Predigen des „nur an Christus glauben zu müssen", den eigentlichen Ruf des Herrn zur wahren Nachfolge und als Schüler der Torah, ersetzte.  = "Wenn JEMAND zu Mir kommt und nicht seinen Vater und seine Mutter hasst [im Vergleich zu seinem Herrn dem Moschiach], und Frau, und Kinder, undBrüder und Schwestern, und AUCH SEIN EIGENES LEBEN, ist er UNFÄHIG Mein Gelehrter zu sein (talmid). Und wer nicht seinen Pfahl auf sich nimmt, ist UNFÄHIG mir zu folgen und Mein Gelehrter zu werden… So, wenn nicht jeder von euch das alles aufgibt, ist er unfähig mein Gelehrter zu sein." Lukas 14:26-33  = Schüler: #3101-" methetes- ein Schüler werden, Lernender, aus #3129-manthano- irgendwie lernen, lernen, verstehen."  = Schüler: 1. Einer, der die Lehren eines anderen akzeptiert und hilft, sie zu verbreiten…überzeugter Anhänger einer Schule oder einer Einzelperson."Webster’s New Collegiate Dictionary/Websters Neues Universitätswörterbuch Ein Messias, der seiner Jüdischkeit beraubt wurde und den Ergebnissen durch die Befolgung der Torah und Ihn Selbst und Seine Lehren missversteht, die in der Brit Chadascha aufgeführt sind. Wir haben wörtlich den Juden, Yahschua, „getötet ", indem wir die Verbindung zwischen seinem Glauben und seinem Volk zerstört haben und den griechischen/römischen „Jesus" auferstehen ließen. Gläubige sind daher gezwungen, durch die „Lehren der Dämonen, den Juden in sich zu töten". = " Denn wenn der, welcher zu euch kommt, EINEN ANDEREN YAHSCHUA PREDIGT, DEN WIR NICHT GEPREDIGT HABEN, oder wenn ihr einen andern Geist empfanget, den ihr nicht empfangen habt, oder ein anderes Evangelium, das ihr nicht angenommen habt, so ertraget ihr es wohl." 2 Kor. 11:4 = "wenn sie dann abgefallen sind, wieder zu erneuern zur Buße, während sie selbst den Sohn Elohim wiederum pfählen und zum Gespött machen!" Ivrim(Heb.) 6: 6 = abfallen: #3895 peripipto "wegfallen, untreu werden"; Aufgabe eines religiösen Vertrauens oder Glaubens, den man einst hatte. Aus Unger’s Bible Dictionary/Ungers Bibelwörterbuch, "ein Ablehnen des Namen ‘Christus’… so was wie Verführungsgeister, lehren von Dämonen, scheinheiliges lügen, ein abgestumpftes Gewissen, zum heiraten zu abstoßend,… Eine Form der ‘Göttlichkeit’ ohne Macht."Das Judentum im ersten Jahrhundert Im Ersten Jahrhundert stand der Zweite Tempel noch in Jerusalem. Er war für ganz Yisra’el das Zentrum der Anbetung YHWH’S. Die Tieropfer wurden immer noch täglich geopfert und die Priester (Kohanim) waren die Treuhänder der Torah. Zu dieser Zeit gab es keine Gruppe von „geweihten Priestern", wie wir das heute im messianischen Yisra’el kennen. Torahlehrer wurden „Rabbi oder mein Lehrer" genannt, aber es gab keine Hierarchien, die der Kirche geweiht waren. Die Mehrheit der Menschen zogen nach Jerusalem hinauf zu den drei Pilgrimsfesten (Pesach, Shavuot und Sukkot). Der wöchentliche Schabbat war eine Tag der Ruhe und der Anbetung. Während des restlichen Jahres war die örtlichen Synagogen im Leben der Menschen das Zentrum, die Beit haKnesset, oder Haus der Versammlung. Es war ein Ort des Gebets und für Torahstudien. In der Synagoge wurden die Torahrollen , der Propheten und Der Schriften (TaNaK) aufbewahrt. Jede Stadt oder Dorf hatte eine Synagoge, wo sie sich am Schabbat zum Gebet und zum Torahstudium versammelten. Die Sprache der Menschen war Hebräisch. Es gibt eine Fülle von Beweisen, die die Schriftrollen, Gebete, Studien im Klassenzimmer nachweisen. Die tägliche Sprache war Hebräisch, nicht Aramäisch. Auf diese Art, widerstand das jüdische Volk dem Heidentum und ihre Loyalität zur Torah wurde so bewahrt. Der in der Torah verwurzelte Glaube an den Einen Elohim und ein starker Sinn für nationale Identität, schuf die Umgebung, in der Yahschua lehrte und unter Seinem Volk -Yisra’el arbeitete. = Hebräisch war sowohl die tägliche Sprache, als auch die Sprache des Studiums…Die Gleichnisse in der rabbinischen Literatur andererseits, erschienen immer in Hebräisch.= Es gibt SO KEINEN GRUND ANZUNEHMEN DASS JESUS NICHT HEBRÄISCH SPRACH… Um die Lehren Jesu zu verstehen, war es besonders wichtig zu wissen, welche Sprache Er sprach. Es gibt einige Sprichwörter, die Jesus benutzte, die sowohl im Hebräischen als auch im Aramäischen verstanden werden; aber es gibt einige, die nur im Hebräischen verstanden werden und keine von ihnen kann in Aramäisch verstanden werden. Man kann die HEBRÄISCHEN URSPRÜNGE DER EVANGELIEN aufzeigen, wenn man sie vom Hebräischen her versteht." Professor David Flusser, Hebräische Universität von Jerusalem-1989-Israel; eine jüdische Autorität für das Neue Testament und das frühe Christentum= "Viele Schüler in Israel sind jetzt davon überzeugt, dass die gesprochene und geschriebene Sprache der Juden im Land Israel zur Zeit Jesu tatsächlich Hebräisch war und dass die Synoptischen Evangelien aus ursprünglich hebräischen Quellen stammen… Der größte jüdische Gelehrte, der von der Generation von David Flusser herstammt, Moshe Bar-Asher, und Pichas Lapide, stimmen darin überein, dass das erste Buch des Neuen Testamentes ursprünglich in Hebräisch geschrieben wurde." The Messiah Conspiracy/Die Verschwörung gegen den Messias von Phillip N. Moore, Seiten 1120-1121.= William Sanford Lasor, Professor Emeritus am Fuller TheologicalSeminar in Pasadena, Kalifornien (ein hervorragender semitischer Gelehrter ) behauptete, dass die Sprache, die Yahschua sprach, Hebräisch und nicht Aramäisch war, wie viele lehren. = Professor Frank Cross, von der Harvard University, die führende lebende Kapazität für die Schriftrollen vom Toten Meer, behauptete, dass Hebräisch die herrschende Sprache Israels seit Anfang 130 vor dem Messias war und die Kenntnisse über die aramäische Grammatik und die Satzbaulehre waren minderwertig.Das war die Welt, wie sie Yahschua kannte. Als ein kleines Kind nahmen Ihn Vater und Mutter zum Tempel. Er unterzog sich dem Ritual der Brit Milah (Beschneidung) am achten Tag und wurde im Tempel durch pidyon haben (die Erlösung des Erstgeborenen vor dem Kohen (Priester) durch Silbermünzen erwirkt) erlöst. Er unterzog sich auch wahrscheinlich einigen Riten der Pubertät mit 12 Jahren, wie in Lukas Kapitel 2 berichtet wird. Er hat niemals Rom besucht, weil Yahschua nur innerhalb der Grenzen Seines kleinen Landes- Yisra’el lebte. Von Zeit zu Zeit, hin und wieder, mag Er die nicht jüdische Welt berührt haben, und nur in solchen Orten wurde die Welt der Yahudim dann beeinflusst. Er war als Jude geboren und Er starb als Jude. Wir sollten uns auch daran erinnern, dass die Menschen dieser Region dunkelhäutig und schwarzhaarig waren. Sie neigten zu Gesichtszügen, die im Mittleren Osten üblich waren. Er lehrte auf Hebräisch im Tempel und in den örtlichen Synagogen. Das "Sh’ma Yisrael" war täglich auf Seinen Lippen, wenn er betete und er rezitierte die Tehillim (Psalmen) auf Hebräisch. Die Torah zur Zeit des zweiten Tempels Die Lehren der Torah (die fünf Bücher Mosches) erforderten ständige Auslegung. Einige Umstände zur Zeit Yahschuas hatten sich seit dem Ereignis am Berg Sinai verändert, so dass die Torah wieder neu interpretiert, angewandt und verändert werden musste, damit diese sich den gegenwärtigen Umständen und bestimmten Fällen anpassten. Dies war ursprünglich die Pflicht der Priester und Leviten. Aber da der Tempel in Jerusalem zerstört war, konnten die Priester nicht überall im Land Israel sein, so dass in dieser Zeit durch die Umstände Anpassungen erforderlich wurden. Eine Klasse von „Laien-Auslegern" entstand, Schreiber (Soferim) genannt. Zuerst waren sie nur die Schreiber der Torahrollen, aber mit der Zeit wurden sie zu „Männern des Buches" oder Experten des Gesetzes (Anwälte). Obwohl zu dieser Zeit die Mündliche Überlieferung der Torahauslegung für deren Befolgung und die typische Lebensweise im Leben eines Menschen damals als sehr bedeutungsvoll angesehen wurde, hatte diese Mündliche Tradition schon einige Zeit vor der zweiten Tempelperiode praktisiert und wurde später aufgeschrieben, was dann als Talmud bekannt wurde. Die Männer der damaligen Zeit waren Gelehrte der Torah und wurden Weisen (hachamim) genannt. Die ersten dieser Weisen wurden ‚Die Schreiber’ genannt. Einige Weisen waren unter den Leitern der Pharisäer zu finden, eine der mächtigsten und bekanntesten Menschengruppe. Während der zweiten Tempelperiode legten sie für die Menschen die halakah oder den Weg, wie man die Torah lebte, fest. Das Wort „Weiser" wirst du nicht in den Evangelien finden, sondern sie werden Schriftgelehrte oder Pharisäer genannt. Die wahren Schriftgelehrten wurden als die Nachfolger der Propheten (Nevaim) akzeptiert, sie übernahmen einige ihrer Aufgaben, nachdem die Prophetie ausgestorben war. Die Traditionen deshalb sorgten dafür dass die Vorschriften der Torah bevollmächtigt angewandt wurden. Dies wurde das mündliche Gesetz genannt, da der Text der Torah an sich heilig war, und nicht verändert werden durfte, obwohl sich die Umstände für die sie geschrieben wurde, verändert hatten. Da die Tradition nicht festgelegt war, war es möglich, zu debattieren und zu verändern, solange die neue Auslegung mit dem geschriebenen Text der Torah übereinstimmte. Wenn es im Widerspruch zum geschriebenen Text der Torah stand, wurde es „zerstörendes Gesetz" genannt. Wenn es deutlich eine wahre Interpretation und Anwendung der geschriebenen Torah war, wurde es „vollendendes Gesetz" genannt. Mattithyahu 5:17-19 spiegelt eine rabbinische Diskussion wider, welche die Interpretation der Torah durch Yahschua in Frage stellt. = " Ihr sollt nicht wähnen, dass Ich gekommen sei, das Gesetz oder die Propheten zu ZERSTÖREN! Ich bin nicht gekommen zu ZERSTÖREN, sondern zu erfüllen." Mattithyahu 5:17= Das griechische Wort- kataluo bedeutet "abschaffen" und das hebräische –batel- bedeutet "aufheben, zerstören, abschaffen". BATEL im Hebräischen wird oftmals im Zusammenhang mit einer Schriftauslegung gebraucht. Es entwertet die Torah, wenn sie missverstanden wird. Das Wort "erfüllen oder vollenden" bezieht sich auf die genaue Interpretation eines Abschnittes. Das griechische Wort -pleroo- bedeutet "erfüllen- vollenden".= Die hebräische Entsprechung ist –KIYEM und stammt von der Wurzel die " verursachen standzuhalten, aufrechterhalten, oder auf eine festen Halt oder Fundament gründen" bedeutet. Es wird im Zusammenhang mit dem Gebrauch der Schrift benutzt. Wenn einer die Torah missversteht, dann braucht er dem Willen Yahwehs nicht zu gehorchen und entwertet dadurch die Torah. So, der Mensch mag die Torah wohl abschaffen, wenn er die göttliche Offenbarung der Torah missversteht. Wenn einer die Torah richtig versteht, wird er ihr gehorchen und sie deshalb „erfüllen".Die Fehlinterpretation EINES WORTES, das Yahschua gebrauchte, schuf ein Milieu, indem der Neo-Marcionismus in der „Kirche" hoch gezüchtet werden konnte. = "Es wird nie auch nur ein Buchstabe vom Gesetz entfernt werden". Exodus Rabbah 6:1Das jüdische Volk wusste, dass der WAHRE MESSIAS, die Torah nicht abschaffen wird, wenn Er kommt, wie die "Kirche" lehrt. Das ist eins ihrer Probleme mit „Jesus" dem griechisch/römischen „Christus". = "Das ist die Hauptsache in der Sache: Diese Torah mit ihren Statuten und Gesetzen ist ewig. Wir dürfen ihr weder etwas zufügen, noch etwas von ihr weglassen. Wer auch immer ihr etwas zu ihren mitzvot (Geboten) zufügt oder auch weglässt oder DIE TORAH FEHLINTERPRETIERT, oder andeutet, dass die mitzvot nicht wörtlich verstanden werden sollten, ist ganz sicher ein gemeiner Betrüger und ein Ketzer." Der Rambam "Hilchot Melachim"= " Denn wahrlich, Ich sage euch, bis dass Himmel und Erde vergangen sind, wird nicht ein Jota noch ein einziges Strichlein von der Torah vergehen, bis alles geschehen ist." Yahschua HaMoschiach Mattithyahu 5:18= " Es ist aber leichter, dass Himmel und Erde vergehen, als dass ein einziges Strichlein der Torah falle." Yahschua HaMoschiach Luke 16:17In den Synagogen gab es am Schabbat ein wöchentliches, gemeinschaftliches Lesen aus der Torah, was in Abschnitte für jede Woche und für die Feiertage eingeteilt wurde. Ein Schriftgelehrter oder ein anderer Lehrer würden im Stehen den Torahabschnitt lesen und dann über diesem Abschnitt lehren. Die Interpretation der Torah durch die Schriftgelehrten repräsentiert die Hauptströmung der Tradition. Die Saduzäer lehnten die mündliche Tradition allesamt ab, und hielten an einer wörtlichen Interpretation der geschriebenen Torah fest. Aber auch die Interpretation der Saduzäer war eine Art, die Torah auszulegen, und konkurrierte mit den anderen Auslegungsweisen, die in dieser Zeit existierten. = " Und er kam nach Nazareth, wo Er erzogen worden war, und ging nach Seiner Gewohnheit (minhag) am Sabbattag in die Synagoge (shul) und stand auf, um vorzulesen ( aliyah als der ba’alkoreh gegeben). [ Nach der hagbah] Und die Schriftrolle (Megillah sefer) des Propheten Yeschayahu wurde Ihm ausgehändigt und fand die Stelle, wo geschrieben stand." Lukas 4:16-17 In Yahschua’s Zeit wurde große Toleranz über die Vielfalt innerhalb des Judentums geübt. Vielfalt war nichts bruchstückhaftes. Gehorsam der Torah gegenüber, war das wichtigste für jede Sekte, und das sah jede Gruppe auch so. Es gab eine deutliche Übereinstimmung in der Einhaltung bei der Vielfalt ihrer Anwendung. Die Sichtweise der Pharisäer waren menschlicher und toleranter, als die ihrer Gegner, den Saduzäern. Die Lehren von Yahschua, welche die Evangelien überlebt haben, sind mehr übereinstimmend mit denen der Pharisäer, als mit den Lehren der Saduzäer. Yahschua und das Judentum zu Seiner Zeit Einige sehr qualifizierte Gelehrte unser Zeit, wie David Flusser und Hyam Maccoby, sprechen dafür, dass Yahschua ein Pharisäer gewesen sein könnte. Wir können uns an Seinen eigenen Handlungen vergewissern, dass Er nicht gegen die Torah verstieß, wie die Pharisäer es verstanden. ABER wir müssen auch verstehen, dass Yahschua kein Interesse an gesetzlicher Nachfolge oder manchmal an den Reinheitstraditionen Seiner Zeit hatte ( wie die Pharisäer). Wenn Er kein Pharisäer gewesen sein sollte, dann hat Er sich aber bestimmt mit der Mehrheit ihrer Torahauslegungen identifiziert. Die Hassidim (sehr ergebene, geistig geneigte Leute) waren zur Zeit Yahschuas sehr aktiv in der Gegend von Galiläa. Sie führten sehr wichtige geistige Funktionen ein, bekleideten jedoch keine öffentlichen Ämter. Sie waren keine Priester, Rabbis oder Schriftgelehrte. Sie erlebten direkte und unmittelbare Beziehung mit YHWH. Die Hassidim hatten wenig Berührung mit materiellen Berufen, so wie es auch Yahschua Seine Talmidim lehrte. Sie leisteten geistige Hilfe und leiteten ihre jüdischen Gefährten. Einige der Hassidim, waren wie Yahschua, Exorzisten und Heiler. Geza Vermes in seinem Buch, "Jesus der Jude", stellt eine sehr akademische Betrachtung über Yahschua an, und stellt Ihn als einen einflussreichen hassidischen traditionellen Leiters im Galiläa Seiner Tage dar. = " Denn Er lehrte sie wie einer, der Vollmacht hat, und nicht wie ihre Schriftgelehrten." Mattithyahu 7:29Wir sollten von Yahschua als einem Juden seines Alters denken, der mit den Pharisäern verbunden war, vielleicht den Hassidim aus Galiläa, denen Er sehr nahe stand, und vielleicht mit einigen Esoterikern und Mystikern Seiner Tage. Er war nicht sektiererisch, auch kein Extremist oder uneins mit Seinen jüdischen Gefährten. Dei Wahrheit ist, dass Yahschua sehr gut in die jüdische Tradition Seiner Zeit hineinpasste. Sein Auftrag und Seine Botschaft Yahschua kam als Lehrer der Gerechtigkeit, der Eine, der wie Mosche kam. Ein Lehrer der Torah, der teshuvah (Busse) predigte und die Yisraeliten in die Nähe zu Elohim hin rief. = "Ich will ihnen einen Propheten, wie du bist, aus ihren Brüdern erwecken und Meine Worte in seinen Mund geben; der soll zu ihnen reden alles, was Ich ihm gebieten werde. Und wer auf Meine Worte nicht hören will, die er in Meinem Namen reden wird, von demselben will Ich es fordern! Devarim (5. Mo.) 18:18-19. Lese Apg. 3:22;Yochanan 1:45, 5:46.= Targum Pseudo-Jonathan sagt in diesem Abschnitt: "Und ein richtiger Prophet (ein Prophet der Gerechtigkeit wird der Herr, dein GOtt, dir geben, einen Propheten, der aus euch selbst herstammt, einer eurer Brüder wie mich, mit dem Ruach HaKodesh (heiliger Geist), wird der Herr dein GOtt unter euch erwecken: dem sollt ihr gehorchen."= Rabbi Levi Ben Gershon (RALBAG), des 14. Jahrhunderts hat diesen Propheten als Messias identifiziert: "Ein Prophet mitten unter euch. Tatsächlich ist der Messias der Prophet, wie es in der Midrasch behauptet wird in diesem Vers, ‘Mein Diener soll groß sein’ (Is.52: 3). Mose, durch die Wunder, die er wirkte, brachte eine einzige Nation dazu, GOtt anzubeten, aber der Messias wird ALLE MENSCHEN dazu führen, GOtt anzubeten." Deshalb haben sie Yochanan, den Eintaucher gefragt, ob er „Dieser Prophet" sei. Yochanan 1:25.= "Nun erkennen sie, dass alles, was Du mir gegeben hast, von Dir kommt;denn die Worte, die Du mir gegeben hast, habe Ich ihnen gegeben, und sie haben sie angenommen und haben wahrhaft erkannt, dass Ich von Dir ausgegangen bin, und glauben, dass Du mich gesandt hast." Yochanan 17:7-8 = Der Talmud lehrt in Zebahim 101a dass, "Alle Propheten nur das Kommen des Messias prophezeien"= "Denn alle Propheten und die Torah bis auf Yochanan haben geweissagt."Matt.11: 13 = " Und Er hob an von Mosche und von allen Propheten, und legte ihnen in allen Schriften aus, was sich auf ihn bezog." Lukas 24:27= " Elohim aber hat das, was Er durch den Mund aller Seiner Propheten zuvor verkündigte, dass nämlich der Messias leiden müsse, auf diese Weise erfüllt."Acts 3:18 Als ein Lehrer der Torah Yahschua lehrte einen Lebenstil, mit dem wenige mithalten konnten. Es waren radikal und kompromisslose Interpretationen der Torah selbst. Sein Perfektionismus stellte keine unmöglichen Forderungen an Seine Talmidim. Getrennt vom hebräischen Hintergrund und als "Christliche" Interpretation und dem fremden Hintergrund der Askese, wurde sie (Torah) verkehrt ausgelegt, und es wurden Forderungen aufgestellt, denen niemand nachkommen oder sie gar leben konnte. = " Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer himmlischer Vater vollkommen ist!" Matt.5:48= Und Yahweh redete zu Mosche und sprach: Rede mit der ganzen Gemeinde der B’nai Yisrael (Kinder Yisra’el) und sprich zu ihnen: Ihr sollt heilig sein, denn Ich bin heilig, Yahweh, euer Elohim!" Wayyiqra 19:1Im Zusammenhang mit Seiner Lehre, kam es darauf an, die Menschen auf den Messias vorzubereiten. Seine ethischen Lehren, vollkommen zu werden, waren durch Seine Lehre über YHWH’s Mitleid und Barmherzigkeit für die Sünder, die vom Weg der Torah abgekommen sind, ausgeglichen. Er lehrte, dass Yahweh bereit war, dem Sünder zu vergeben und Er brachte sie zurück zur Torah und Er suchte sie aktiv auf, indem Er den Messias zu „den verlorenen Schafen des Hauses Israel" sandte. Seine Lehren über die Nähe zu Elohim sprachen von der offenbarten Liebe Yahwehs, indem Er sich um seine Kinder kümmerte. Er bezeichnete den Vater als ABBA, was aramäisch für einen Familienvater gebraucht wird. Indem er diesen Begriff benutzte- "ABBA"- verband er den Einzelnen mit dem Vater im Gegensatz zu AVINU (unser Vater), was im Mustergebet von Mattithyahu 6 vorkommt. So schuf Er eine Beziehung mit Yahweh im persönlichen als auch in der Sache als Nation. Die Yisraeliten als Seine Nation, hatten schon immer Yahweh als ihren VATER gekannt. Einige der Hassidim aus Galiläa nannten YHHW sogar-„Vater" (einige von ihnen riefen Ihn sogar ABBA vor ihren Schülern). Tatsächlich ist das Gebet des Herrn so hebräisch, dass die meisten Juden kein theologisches Problem mit seiner Komposition haben. Nur, wenn das Gebet durch die „Christlichen" Interpretationen und Vorurteile gesehen wird, kommen Schwierigkeiten auf. Er sicherte dem büßenden Sünder Vergebung zu und heilte die Kranken im Namen Seines Vaters. Seine Aufgabe war, zu den Kranken und den Sündern zu gehen, NICHT zu den Gerechten. = " Und als Yahschua es hörte, sprach Er zu ihnen: Nicht die Starken bedürfen des Arztes, sondern die Kranken. Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder zur Buße." Mark 2:17= Als aber Yahschua ihren Glauben sah, sprach Er zu dem Gelähmten: Sohn, deine Sünden sind dir vergeben! Es saßen aber dort etliche von den Schriftgelehrten, die dachten in ihren Herzen: Was redet dieser so? Er lästert! Wer kann Sünden vergeben als nur Elohim allein?" Mark 2:5-7= " Aber bei Yahweh, unsrem Elohim, ist Barmherzigkeit und Vergebung; denn gegen Ihn haben wir uns aufgelehnt." Daniel 9:9Er zeigte Mitleid mit denen, die es aufgegeben hatten, das Leben so wie in der Torah beschrieben, zu leben. Er hatte grundsätzlich kein Interesse an der heidnischen Welt zu Seiner Zeit, bis sie zu der Bewegung, die später Seinen Namen tragen würde, umkehrten und Ihn nachahmten. Sein persönlicher Horizont war auf das „Haus Israel" begrenzt und auf Seine Gefährten der Yahudim. = "Während es die Absicht Jesu war, die zu erlösen, die von dem eingeschlagenen Weg der Moral abgekommen waren, so war Seine Aufmerksamkeit auf die Seiner Nachfolger als Söhne Israels beschränkt. Er hatte sogar Seinen Schülern besonders verboten, die Heiden und die Samariter aufzusuchen, und zuerst aus gleichem Grund, lehnte Er es ab, die Syrophönizische Frau zu heilen. Seine Wahl der zwölf Apostel gibt einen entscheidenden Hinweis auf die Stämme Israels." Die jüdische Enzyklopädie Vol. 7 Seite 162.= ".. Begebet euch nicht auf die Straße der Heiden [Gebiet der Heiden] und betretet keine Stadt der Samariter; gehet vielmehr zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel. (Seh Oveid HaBeth Yisrael)." Matt.10:5-6= Rebbe, Melek HaMoschiach aber antwortete und sprach: Ich bin NUR gesandt zu den verlornen Schafen des Hauses Israel." Matt.15:24Nur "Christen" mit Vorurteilen würden denken, dass Yahshua alle Juden Seiner Zeit, die die Torah befolgten Heuchler sind und schlimmer als die Sünder. Er war Selbst ein Jude, der die Torah befolgte. Er hat niemals die moderne Unterscheidung gemacht zwischen dem rituellen mitzvoth in der Torah und dem ethischen mitzvot in der Torah gemacht, wie viele es versuchen zu machen. Er hielt die Feste und den Schabbat (Mark 2:23), trug Schaufäden (tzitzit) an Seinen Kleidern, und es war selbstverständlich für Ihn,dass Menschen, die die Torah befolgten, tefillin (Gebetsschal) tragen würden, den Zehnten gaben und fasteten (lies Mattithyahu 23). = "Jesus trug die tzitzit; Er bezahlte die Tempelsteuer von zwei drachmen; und seine Schüler brachten Opfer. "The Jewish Encyclopedia/die jüdische Enzoklopädie Vol.7 Seite 162Jedoch hatte Er ein Auge auf den religiösen Anspruch der Frömmigkeit geworfen. Sein Ruf zur Umkehr war NICHT für die religiösen Schwindler Seiner Tage bestimmt. Sie hatten schon ihre Herzen verhärtet und verschlossen ihre Ohren für Seine Botschaft. Er war immer vorbereitet Seinen Kritikern bewusst zu machen, dass sie sich selbst vor Yahweh als Sünder neigen sollten, und Befreiung brauchten, da sie schuldig der innwendigen geistigen Sünden waren, wie Gräber in Yahwehs Sicht waren wegen der äußerlichen Sünden des ungehorsamen Sünders. Das war das Wesentliche und worum es ging bei den Streitigkeiten, die um Yahshua als ein Torahlehrer und der Messias stattfanden. Der Streit, in den Yahshua selbst verwickelt war, konzentrierte sich auf Seinen Auftrag an die Sünder und nicht als irgend jemand der einen Anspruch hatte, der Moschiach über der Torah zu sein, der die jüdischen Gefährten verpflichtet waren, sie zu befolgen. Um Seinen Auftrag als Messias auszuleben, wich Yahshua von ihrem Weg ab, um die Frommen zu empören. Dieses Benehmen stellte dann Seine eigene Befolgung der Torah in Frage, die von der Auslegungsweise der Torah, der halakah ihrer Sekte unterschiedlich sein konnte, jedoch nicht gegen die geschriebene Torah Mosches verstieß. Seine Theologie führte nicht zum Tod. Er war eine frommer Jude, der Torah und Seiner Nation YIsra’el treu. Seine Tod war ein politischer Mord durch die Römer, den kaiserlichen Erobererkult begangen, der danach trachtet jede jüdische messianische Hoffnung auszurotten und zu zerstören. Yahschua ist nicht für das "christliche Evangelium" gestorben oder irgend eine andere Religion. Auch hatten Ihn nicht die Juden getötet, weil sie gegen seine Lehren waren. Tatsächlich gibt es beim Studium der Evangelien nicht einen einzigen Hinweis auf irgend ein religiöses Vergehen, dass Yahshua gegen die Torah verübt haben könnte. Er war ein treuer Jude, der die Torah bis zum Schluss befolgte. Yahschua wurde wegen Begeisterung Seiner eigenen Nachfolger getötet und Er war der Messias-eine politische Bedrohung für die römische Herrschaft über Yisra’el. Er wurde durch die skrupellosen Praktiken einer Besetzermacht Yisraels durch den römischen Gerichtshof zum Tode verurteilt, der wenig Interesse an wahrer Gerechtigkeit zeigte und wurde nicht von den Sicherheits-skräften des jüdischen Gerichts umgebracht. Er kam zu Tode durch eine Hinrichtungsmethode, die nur Römer anwandten, und nicht durch Juden. Die Römer wussten, dass derjenige, der behauptete, der Messias zu sein, der WAHRE König Yisraels war. Dies war eine direkte Herausforderung für die Herrschaft und die Behörden Roms. Ja, einige der jüdischen Leitung hatten Teil an Seinem Tod, aber aus politischem Grund, NICHT aus religiösem. Wenn Er aus irgend einem religiösen Grund gestorben wäre, dann kann man sagen, dass Er für die Sünden Seines Volkes starb- die Nation Yisrael und die Sünden der Welt, nicht was „Christentum" genannt wird. = In Ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden nach dem Reichtum seiner Gnade." Epheser 1:7= in welchem wir die Erlösung haben durch Sein Blut, die Vergebung der Sünden." Kolosser 1:14= " Diesen hat Elohim zum Anführer und Retter zu Seiner Rechten erhöht, um Israel Buße und Vergebung der Sünden zu verleihen." Apg. 5:31= " Fürwahr, du bist ein El, der sich verborgen hält, du Elohim Yisraels, ein Erretter!" Yeschayahu 45:15 siehe Yeschayahu 45:21,49:26,60:16,63:8= " Ich aber bin Yahweh, dein Elohim, vom Lande Mitsrayim (Ägypten) her, und außer Mir kennst du keinen Elohim, und es gibt keinen Retter als Mich allein!"Hosea 13:4 Dieser Vers beweist die Gottheit Yahschuas. = " Denn euch ist heute ein Retter geboren, welcher ist Messias, Yahweh, in der Stadt Davids." Luke 2:11= Und zu der Frau sprachen sie: Nun glauben wir nicht mehr um deiner Rede willen; wir haben selbst gehört und erkannt, dass dieser wahrhaftig der Retter der Welt, der Moschiach (Mosh’ia HaOlam), ist!" Yochanan 4:42= "So sei euch nun kund, ihr Männer und Brüder, dass euch durch diesen Vergebung der Sünden verkündigt wird; und von allem, wovon ihr durch die Torah Mosches nicht gerechtfertigt werden konntet, wird durch diesen jeder gerechtfertigt, der da glaubt." Apg. 13: 38-39Die Torah sieht die Vergebung durch Busse und das Blutopfer vor, konnte aber keine ständige Busse zur Verfügung stellen und macht war durch ein gerechtes Leben durch die Torah bedingt. = Darin besteht die Liebe, nicht dass wir Elohim, geliebt haben, sondern dass Er uns geliebt und Seinen Sohn gesandt hat als Sühnopfer für unsre Sünden (kapparah im Hebräischen, ilasmos im Griechischen)." 1 Yochanan 4:10= Die Brit Chadascha verstärkt den Gedanken, dass Sühne vorangegangen sein muss, in 1 Yochanan 1:5-10, wo Yochanan schreibt, dass wir teshuvah (Busse) tun und unsere Sünden Yahweh bekennen müssen, BEVOR Busse wirksam werden kann. Teschuvah ist zur Vergebung notwendig. Die Gerechtigkeit und die Notwendigkeit der Sühne durch Blut, finden wir in Wayyiqra (3. Mo.)17:11;Yeschayahu 1:16-18;Ivrim (Hebr.) 9:22 und Malaki (Maleachi) 3:2-4.Wie sah Er die Torah? Herkömmliche "Christliche" Sichtweisen über die Torah machen es sehr schwierig Yahschuas Lehren in ihrem rechtmäßigen Zusammenhang zu begreifen. Zum Beispiel: Was ist Torah? = Torah: Stammt von der hebräischen Wurzel- YARAH. Es bedeutet einen Pfeil abschießen, anweisen, oder lehren.Torah ist Lehre oder Einführung oder Anweisung, die wahr ist und direkt (gezielt) ist. Die Worte der Torah sind wie abgeschossene Pfeile, die direkt zielen mit großer Kraft und zwingen eine Person das Leben in seiner Fülle des Segens von den Himmeln zu leben. Das ist das Ziel für alle Menschen, die wirklich Elohim lieben. = " Liebet ihr mich, so haltet meine Gebote (mitzvot)!" Yochanan14:15 Es gibt vier Auffassungen der Torah:
Die allgemeine Sicht, dass Yahschua eine niedrige Meinung über die Torah habe, erzeugt bei einigen eine irrige Lehre in der ranghöheren Grundlage für eine Beziehung mit Yahweh. Wir müssen uns erinnern, dass durch die TaNaK die Yisraeliten Yahweh als einen leidenschaftlichen, barmherzigen und liebenden Vater kannten. Yahschua hatte nie behauptet, dass Seine Lehren ranghöher waren, als die von Mosche, wie wir sie in der Torah finden. Solch eine Behauptung hätte Ihn völlig von der jüdischen Gemeinde abgeschnitten. Wir wissen, dass dies nicht wahr ist, so wie uns gesagt ist, dass die Hohenpriester Seine Nachfolger fürchteten, weil es so viele waren, die Ihm und Seinen Lehren folgten. (Luk. 20:19). = " Jesus scheint regelmäßig in der Synagoge gepredigt zu haben, was nicht möglich gewesen wäre, wenn Seine Lehrmeinungen von dem gegenwärtigen Glauben der Pharisäer abwichen. In Seinen Predigten hatte Er die beliebte mMethode des „mashal" oder Gleichnisses angewandt…"The Jewish Encyclopedia/Die jüdische Enzyklopädie Vol. 7 Seite 162. Sogar die Pharisäer widersetzen sich nicht in irgendwelchen Aktionen gegen Yahschua und sie warnten Ihn sogar vor dem Plan Herodes, Ihn zu töten (Luke13: 31). Wir müssen das in Rechnung tragen, dass die Mehrheit der Menschen von den strengen Lehren und ihrer Theologie sowie den Praktiken der Pharisäer besessen waren. Yahschua kritisierte ihre halakah (Weg) niemals, aber ihre Heuchelei in der Befolgung der Torah. Yahschua’s hauptsächlichen Feinde waren unter den Saduzäern, die Priester waren. Sie waren diejenigen, die Seine Autorität in Frage stellten, die Steuer-abgaben und Seine Sichtweise über die Auferstehung der Toten. Sie waren diejenigen, die mit Rom verbündet waren. Kaiphas und seine Machtbefugnis konnten nicht mit Yahschua oder gar mit der Sichtweise der Pharisäern über die Torah und ihre Anwendung übereinstimmen. Es ist sehr ähnlich heute zwischen den Karaite Juden und den Rabbis des traditionellen Judentums. Seine Bergpredigt Die berühmte Predigt auf dem Berg ist vergleichbar mit dem Ereignis als die Torah auf dem Berg Sinai durch Mosche den Yisra’eliten gegeben wurde und widerspricht in keiner Weise der Torah Mosches. Es sind keine Kritiken über die Torah, sondern Interpretationen. Wir müssen betonen, dass die Torah an sich in Seinen Lehren nicht in Frage gestellt wird. Es ist eine Auslegung der Torah im Licht der vollen Erkenntnis Seiner Königsherrschaft als YHWH des Lebens. Es ist keine neue Interpretation der Torah, sondern sehr in der TaNaK oder den jüdischen traditionellen Lehren der Weisen gegründet, die später fast Wort für Wort im Talmud zusammengeschlossen wurden. Yahschua verstand die Ethik der Torah als eine Nachahmung der Güte YHWH’s. Nicht ein Wort der Bergpredigt ist im einzeln der Torah oder ihrem Geist entgegengesetzt. Liebe für YHWH und Liebe für deinen Nächsten ist die Norm und das Fundament für alle Seine Lehren. Bei dieser Predigt wird die Torah an sich, nicht in Frage gestellt. Das kann man ganz deutlich verstehen, wenn man Mattithyahu 5:17-20 liest. Die Lehren, die in dieser Predigt enthalten sind (was tatsächlich eine Ansammlung der Lehren Yahschuas ist) schweifen nicht bedeutend von den Lehren der Weisen unter den Pharisäern ab. So gibt es sehr viele Parallelen aus dem Talmud zu diesen Lehren. Nur diejenigen, die heilig sind, können die Lehren, die Yahschua in diesem religiösen Vortrag vorstellt, ausleben. Er lehrt, dass die Vermeidung einer bestimmten negativen mitzvah nicht ausreichend für wahre Gerechtigkeit im Malkut (Königreich) YHWH’s ist. Die innere Verfassung würde die Wurzel sein, die äußerliche Handlungen. Er erweitert die Mitzvah im Bezug auf Mord, um grundlose Wut mit einzubeziehen und die Mitzvah, die den Götzendienst verbietet, um die Begierde nach Frauen einzuschließen. Seine Lehren über Scheidung und Wiederheirat müssen innerhalb des Gefüges der Debatte innerhalb der verschiedenen „ Studienhäuser" Seiner Zeit betrachtet werden, das Haus Shammai und das Haus Hillels. Bei Seiner Lehre über Scheidung, ergreift Yahschua Partei für das Haus Shammai wegen seiner genaueren Sichtweise. Die Torah erlaubte schon immer Scheidung und Wiederheirat, ABER die Torah stellt auch den Anspruch an den Ehemann, seiner Frau EIN Zertifikat der Scheidung zu geben. Es gibt keinen guten Beweis dafür, dass Yahschua Scheidung unter allen Umständen verboten hätte, wie es von vielen messianischen Kreisen gelehrt wird. Die Ausnahme für Unmoral und Götzendienst geben dem, einen perfekten Sinn im Zusammenhang, denn Scheidung kann eine Frau nicht zur Götzendienerin werden lassen, wenn sie nicht schon eine ist. Seine Lehre über Schwüre bedeutet einfach, dass jeder der durch einen Eid seinen Worten mehr Gewicht beimessen will, schon ins Auge gefasst hat, ihn zu brechen. Die berühmte „Auge um Auge" Lehre bezieht sich nach hebräischem Verständnis einfach auf die finanzielle Entschädigung für eine Kränkung. Es ist NICHT wörtlich auszulegen, eine Besonderheit des „Christentums" und nicht des „Judentums". Schließlich, die Torah sagt nirgendwo, dass wir unsere Feinde hassen sollen. Die Torah gebietet uns, unsere Feinde zu lieben, wie in Wayyiqra 19:18. Diese Redewendung kommt wahrscheinlich von der Qumran Gemeinschaft, nicht von der Torah des Mosche. Wenn wir die Torah nicht kennen, dann scheint dieses Zitat ein sehr anti-jüdisches in der Brit Chadascha zu sein. Beachte, dass Yahschua sagt, „ihr habt gehört, wie GESAGT WURDE (nicht GESCHRIEBEN)" wie Er es auch bei den anderen Geboten machte. Jeder dieser Lehren ist in dem Gefüge der Torah, die Mosche am Berg Sinai gegeben wurde, enthalten. Yahschuas innere Lehren der Torah befinden sich innerhalb der Bemessung von der Veränderlichkeit der Lehren des Traditionellen Judentums Seiner Zeit und den Lehren der TaNaK. BEISPIELE von Parallelen in der TaNaK und dem Talmud- alle aus Mattithyahu 5-7: = Mt. 5:3-Spr..29:23; 5:4- Ps.-Ps.147:3; 5:5-Ps.37:11;5:6-Ps.5:13;5:7- Talmud Schabbat 151b;5:8- Ps.24:3-4;5:9-Ps.34:15; 5:10,11-Talmud ,Baba Kamma 93a;5:24-Talmud, Avot 5:14 ; 5:28-Talmud Kallah 1; 5:32-Talmud, Gittin 90a; 5:37- Talmud Baba Mezia 49; 5:39 – Lam. 3:30 ;5:42- Ps.37:21 & Ps.37:26; 5:44 – Prov.25:21 ;5:45 –Pred.9:2 ; 5:48 – Talmud Shabbat 133b; 6:3-4 –Talmud Baba Bathra 9b; 6:7-Talmud, Berakot 61a; 6:14,15 – Talmud, Rosh Hashannah 17a; 6:19,20 – Talmud, Baba Bathra 11a ; 6:24- Spr..30:8-9; 6:26 –Ps.147:9 6:33- Ps.37:4 ;6:34 –Talmud, Sotah 48b; 6:34 Talmud, Berakot 9b; 7:1,2 – Talmud, Sotah 8b; 7:3,4,5-Talmud , Arakin 16b;7:6 –Spr..23:9 ;7:7 –Jer.29:13; 7:12 – Talmud, Schabbat 31a; 7:23 – Ps.6:9 = "Es würde sogar vorkommen, dass die spätere Tradition Ihn als gewissenhaft im Halten des ganzen Gesetzes betrachtete. Auch in einigen verschiedenen Einzelheiten ging Jesus darauf wieder zurück, der Richtung des Gesetzes zu folgen, wenigstens soweit wie es durch die Rabbis interpretiert wurde." The Jewish Encyclopedia/Die Jüdische Enzyklopädie Vol. 7 Seite 162Die Lehren unseres Rebbe entwickeln eine systematische Heiligung im täglichen Leben Seiner talmidim. Es war ein praktisches System und erforderte einen extrem hohen Standard von persönlicher Selbstdisziplin und Ergebenheit zu Ihm als Herrn. Gemäß Yahschua muss es eine Reinigung der innwendigen Motive für die Befolger der Torah geben. Die innere geistige Verfassung war die Wurzel der äußeren Handlungen. All Seine Lehren und Anwendungen der mitzvot verblieben innerhalb der Bemessung durch die Torah und dem Geist dahinter. Yahschua lebte perfekt, was Er lehrte- die Torah des Mosche im Ruach (Geist) und emet (Wahrheit). Irrige Schlussfolgerungen Debatten oder sogar auch Streitigkeiten im Hinblick auf die Anwendung der Torah sind im Judentum gewöhnlich. Debatten unter den Rabbis oder Lehrern können kaum als eine Ablehnung der Torah ausgelegt werden. Im Gegensatz zur gewöhnlichen Lehre unterschied sich Yahschua nicht darin, den Schabbt zu halten oder sogar im Bezug auf Kaschrut (Speisegesetze). Er befolgte die ganze Torah. Yahschua heilte die Kranken am Schabbat. Einige Lehrer mögen Ihn dafür kritisiert haben. Er heilte, indem Er das Wort allein aussprach oder durch Auflegen der Hände. Gemäß der Interpretation der Torah zu Seiner Zeit führte keins dieser beiden Handlungen die Arbeit am Schabbat wieder ein. Das Pflücken der Ähren am Schabbat gründet sich auf dem Prinzip der Pharisäer oder des mündlichen Gesetzes, dass der Schabbat verletzt werden dürfe, um Leben zu retten, sogar wenn das Leben nicht wirklich in Gefahr ist (mYoma 8:6). In Mekhilta Ex.31: 14 sagt ein Rabbi, "Der Schabbat ist euch gegeben und nicht ihr dem Schabbat (kreuzt sich mit dem Zitat aus Mk 2:27). Die Aufzeichnung bei Markus (Mark7) ist eine Debatte im Bezug auf das Händewaschen vor dem Essen, und nicht ein Thema über reines und unreines Essen, dass durch Yahschua abgeschafft worden wäre. Diese Lehre, neben bei bemerkt aus dem Munde der Propheten der Schrift, kann man auch im Brief des Aristeas 200BCE nach Yahush´chua finden, Philo/Liebe der besonderen Gesetze, Rabbi Hillel in bSchabbat 31a,und Tobit 4:15. Offensichtlich hatte Kepha (‘Petrus’) nicht gehört, dass sein Herr Yahschua „Alles Essen rein" erklärt hatte, wie wir in Apg. 10 lesen, noch die anderen talmidim in Apg. 15. Die vier mitzvoth am Anfang die zur Umkehr der Yisraeliten dienen sollen, handeln von den Gesetzen des Kaschrut oder der rituellen Reinheit. Keiner im ersten Jahrhundert, der ein wahrer Schüler Yahschuas war, hatte jemals von Ihm gehört, "die Gesetze des Kaschrut abzuschaffen".
Uns wurde gesagt, dass Yahschua verurteilt wurde, weil er mit den Sündern aß. Nach den „Christen" so habe unser Rebbe gegen die Torah vorsätzlich verstoßen, als Er unter ihnen war. War es einem Juden untersagt mit Sündern zu essen? Nach der Torah macht das Übertreten der Reinheitsgesetze einen nicht zum Sünder. Es weist dich für eine Zeit lang als unrein aus. Manchmal befiehlt dir die Torah, unrein zu werden, wie beim Begräbnis eines lieben Verstorbenen. Hat sich Yahuschua Unreinheit zugezogen, als Er mit Sündern aß? Bestimmte Gruppen (Chaverim genannt) haben sich selbst FREIWILLIG Reinheitsregeln auferlegt (wie die Pharisäer z. B.), welche ihnen verbieten würden, mit Sündern zu essen. Einige sind sogar über die Gesetze, die auf Priester anwendbar sind, hinaus gegangen. Solche Einschränkungen gehen über die Torah hinweg und deshalb konnten solche Sekten andere aus der Gesellschaft oder Nicht-Mitglieder nicht dazu zwingen, ihre Praktiken zu bestätigen. Da Yahschua keinem dieser Gruppen angehörte, war Er auch nicht an ihre strengen nicht-Torah Regeln gebunden. Yahschua konnte, dadurch dass Er mit Sündern aß, kein einziges Gebot der Torah verletzt haben. Er konnte nicht einmal Unreinheit von ihnen verlangt haben, denn Er war nicht Teil von einer Gruppe, die solche strenge Regeln beachteten. Mit Sündern essen, hätte Ihn nicht mit der Mehrheit der jüdischen Bevölkerung in Konflikt gebracht. Es gab kein solches Gesetz in der Torah. Yahschuas Kritik der anderen Juden, ist nichts weiter, als was ein Jude zu einem anderen sagen würde und wir können feststellen, dass sie alle gleich kritisch Ihm gegenüber waren. Diese Praktik besteht noch heutzutage im Judentum. Er war den anderen Juden gegenüber nicht kritisch, weil sie die Torah befolgten, denn er selbst hielt ja die Torah. Es ist wesentlich, dass Yahschua die Vorbehalte Seiner Gegner angriff, Vorbehalte, die auf einen Mangel an Übereinstimmung von inneren Eigenschaften und ihrem äußerlichen Verhalten beruhten- Heuchelei genannt. Er war kritisch gegenüber ihrem Mangel, die Torah des Mosche zu befolgen und ihrer Sturheit darin. Er schlug es NIEMALS vor, dass die äußere Befolgungen der mitzvot falsch wäre oder dass die Torah nicht befolgt werden sollte. Das ist die gleiche Botschaft, die die Propheten an das Haus Yisra’el und an das Haus Yahudah hatten. Wir können solche Behauptungen in Yeschayahu 30:8-9 lesen; Yechezqel 2:3-6,3:4-7. NUR DIE HEIDNISCHE KIRCHE DES WIDERSPRUCHS SAHEN SEINE KRITIK AN DEN HEUCHLERN ALS ANTI-TORAH UND ANTI-JÜDISCHE BEHAUPTUNGEN UND ERLASSE! = "Während der Forderung, nicht gegen das Gesetz zu verstoßen oder dieses zu beschneiden, weist Jesus Seine Nachfolger an, mehr Beachtung der Absicht und den Motiven zu schenken, die hinter jeder Handlung stehe, anstelle auf die Tat selbst zu schauen. Das war keinesfalls eine Neuheit in der jüdischen religiösen Entwicklung: die Propheten und Rabbis hatten weiterhin übereinstimmend auf die inneren Beweggründe bestanden, aufgrund dessen die frommen Taten ausgeführt werden sollten… Indem sie dieses beanspruchten, folgte Er einer Neigung, die zu diesem Zeitpunkt Seiner Karriere besonders von den Hassidim und Essern hervorgehoben wurde, obwohl sie es mit Sichtweisen äußerer Reinheit und Abgeschiedenheit von der Welt verbanden, worin sie sich von Jesus unterschieden. Er ist jedoch nicht erscheinen, um zufrieden zu sein, dass der neue Geist keine besondere Veränderung mit sich bringen würde in Bezug auf die Anwendung des Gesetzes. Abgesehen von diesen Gesichtspunkten, wurde keine Veränderung durch Jesus am Gesetz vorgenommen.."The Jewish Encyclopedia/Die Jüdische Enzyklopädie Vol. 7Seite 163 Das Ende der Gefangenschaft Wie häufig haben Kommentatoren oder „christliche" Autoren angefangen den Vorschlag zu machen, dass die Bücher, die wir Evangelien nennen, Schriften von jüdischen Einheimischen Autoren sind? Hat sich nicht jeder schon die Frage gestellt, „Wie kann ein jüdisches Werk verstanden werden, wenn der Autor oder der Student den hebräischen Zusammenhang, hebräische Denkweise, den hebräische Aufbau bei Zitaten und Bezugnahmen, die hebräische Sprache und ihre Redewendungen völlig ignoriert, ja sogar das geschichtliche Verständnis über das Land Yisra’el , was die Denkweise des Schreibers formte, außer Acht lässt?" Aber leider ist das Tatsache in unseren westlichen/griechischen Zivilisation und den Priesterseminaren. Die Regentschaft Konstantins schuf eine lange Zeit in der Geschichte, wo das Evangelium von seinen hebräischen Wurzeln abgeschnitten wurde und es neu interpretiert wurde, als wenn es ein Buch der Heiden wäre. Wir fangen gerade jetzt erst an, aus diesem Gedankenmodus herauszukommen. Unterdessen wurden die Wurzeln des Evangeliums ZERSTÖRT! Der moderne Leser des Evangeliums hat die Botschaft dieser Bücher verdreht, Umstände geschaffen, bei denen viele gut meinende Gläubige heute lesen, dass das, was sie lesen, die klare Botschaft der Schriften sei und erkennen nicht, wie zerstörerisch voreingenommen ihr Verständnis der WAHRHEIT ist. Die schädigende Lüge des Glaubens ist, dass der Wert der TaNaK’s (‘A.T’) aufgebraucht sei und in der „Brit Chadascha (‚N.T.’) „erfüllt". Sie denken, dass die Torah nicht mehr länger anzuwenden ist. Deshalb, haben wir ein westliches Denken über die Botschaft des Messias erzwungen, wie es in den ersten vier Büchern der Brit Chadascha aufgezeichnet ist. Solange diese Texte nur vom westlichen Verstand gelesen und interpretiert werden, werden die altertümlichen Verbindungen zur TaNaK unbekannt bleiben. Sie müssten in einem Stil der midrasch von hebräischen Geschichtenerzählern gelesen werde, was die meisten nicht einmal verstehen. Dieser Stil legt wert auf Bedeutung und Verständnis. = BEISPIEL: Die Himmel (plural) nehmen an der Mikveh (Reinigungsbad) Yahschuas teil, was symbolisch für die Teilung des Roten Meeres für Mosche steht. Die Himmel waren für den hebräischen Verstand nicht mehr, als dass Elohim von Yisra’el, Seinen Sohn einsetzte, Yahschua, auf eine Art und Weise, die jene des Mosche überstieg (Ex.14), Yehoschua (Jos.3), Eliyahu (2. Kö. 1:9), und Elisha (2. Kö. 2:8). Das zeigt, wie sich das Prinzip der Midrasch auswirkte.Die Evangelien wurden Jahrhunderte lang von den Heiden „gefangen genommen". . Den Preis, den wir bezahlt haben, für diese wesentliche Botschaft, ist die Beraubung der wesentlichen Bedeutung der Botschaft und des Auftrages vom Moschiach Yahschua. Die WAHRHEIT des Evangeliums kann nur jemandem offenbart werden, der gewillt ist, das geschriebene Wort durch die hebräischen Augen Yahschuas und Seiner ersten Talmidim zu interpretieren. Das Negative der anti-Jüdischkeit ist nur jetzt gerade dabei sich gegen sich selbst zu kehren. Weil jetzt Lehrer anfangen, der WAHRHEIT gegenüber wach zu werden, gegenüber der unvergifteten Methode, was beweist, dass die Brit Chadascha unverdorbenes LICHT ausströmt! Wir verstehen, dass die hebräischen Autoren der Brit Chadascha alles durch die gemeinsame Geschichte ihres Volkes gefiltert haben . Wenn wir die KRAFT entdecken, die sich in der Brit CHadascha in unserem Leben darstellt, dann muss der Beweis ihrer ursprünglichen Bedeutung völlig neu vom ganzen messianischen Yisra’el wieder entdeckt und verstanden werden. = Denn ich schäme mich nicht der Besuras HaGeulah (Guten Nachricht). Es ist die (Kraft) von Elohim zur Befreiung für jeden der (hat emunah), den Yahuditen zuerst und dann den Yevani (Griechen). Rö. 1:16Schlussfolgerung Ist dann die Wiederentdeckung des schriftgemäßen Yahschua etwas, was wir nicht erreichen können? Das glaube ich nicht. Wenn wir die Umgebung Seiner Zeit wieder herstellen, dann wird Er Sich Selbst uns auch offenbaren. Dann können wir einen Eindruck von Ihm bekommen, wie er kulturell, geschichtlich und religiös zu seiner Zeit wirklich war. Die Schreiber der vier Evangelien portraitieren Yaschua vorbehaltlos als einen jüdischen Messias, der die ganze Torah Mosches befolgte und das gleiche wird durch alle Seine Lehren bestätigt. Durch gewissenhafte, unvoreingenommene Studien der vier Evangelien wird ein Bild eines herumziehenden Rabbis, Heilers, Exorzisten, Propheten, Gesalbten, dem viele folgten und der von heuchlerischen religiösen Leitern angegriffen wurde gezeichnet. Die Zuverlässigkeit Seiner Torah Lehren verursachte weitgehende Entrüstung unter den kirchlichen, religiösen Systemen. Es hat nie einen Juden gegeben, der der Beschreibung des anti-Torah/ant-jüdischen „Christus" entsprochen hätte. Lasst uns nicht mehr länger wie Kinder in unserem Verständnis über den Messias sein, sondern reifen zum EINEN NEUEN MENSCHEN Yisra’els! Die Betrüger müssen die Plattform verlassen und der WAHRE MESSIAS, Yahschua, kann sich Selbst offenbaren! KENNE DIE TORAH & KENNE DEN MESSIAS ODER KEINE TORAH & KEIN MESSIAS! |
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