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Brit Milah- Das Bestreichen der Türpfosten deiner Wohnung mit Blut.

Eine Studie im Hinblick über die hebräische Beschneidung und das Pesachopfer nach der Schrift.

Von Rabbi Edward Levi Nydle- B’nai Avraham. Ottumwa, Iowa

".. Aber kein Unbeschnittener soll davon (dem Pesach) essen". Schemot 12:48b (2. Mo.)

" Und nehmet einen Büschel Ysop und tauchet ihn in das Blut, das in dem Becken ist, und STREICHT VON DEM BLUTE, das in dem Becken ist, an DIE OBERSCHWELLE UND DIE BEIDEN TÜRPFOSTEN; ihr aber, keiner von euch soll zur Türe seines Hauses hinausgehen bis an den Morgen". Schemot 12:22

" Da nahm Tsipporah (Zippora) einen scharfen Stein und beschnitt ihrem Sohn die Vorhaut und warf sie ihm vor die Füße und sprach: Du bist mir ein Blutbräutigam!" Schemot 4:25

Es hat viel Streit darüber gegeben, ob unbeschnittene Israeliten am Pesach teilnehmen dürfen, und ob wir als messianisches Jisrael die Beschneidung zur Vorraussetzung machen sollten, um am Pesach Seder teil nehmen zu können. Weil Ephraim gewesen war als "… diese unsteten und ohne da’at (Erkenntnis) die sie verdrehten, als auch die andere Kitvei HaKodesh (heiligen Schriften), zu ihrem eigenen churban (Verderben)." 2. Kepha 3:16, begreifen sie nicht die Beziehung und Ergänzung zur EWIGEN BRIT, der Beschneidung, die unserem Vater Avraham von Jahweh gegeben wurde und die von den Nachkommen in alle Ewigkeit angewendet werden sollte. Wenn wir die Torah studieren (der Entwurf für die ganze Schöpfung), sollten wir aus der Schrift ersehen können, dass Jahweh innerhalb Seines Wortes eine Verbindung zwischen diesen beiden mitzvoth (brit milah und Pesachbefolgung) verborgen hatte, was nicht verleugnet werden kann, wenn man nicht das gleiche rebellische Verhalten hat wie der Pharao. "Wer ist Jahweh, dass ich Seiner Stimme gehorchen sollte.." Schemot 5:2a. Unser Glauben, unsere Meinung und Lehrmeinung und die früheren Lehren fallen nicht ins Gewicht, aber wir müssen uns die Frage stellen, "Was äußerte Jahweh über dieses Gebot und was ist die Absicht, die dahinter steht?" Der Hauptschlüssel, an den wir uns erinnern und uns widmen sollten, sind die Worte unseres Herrn und Rebbe Jahschua haMoschiach, " MEINT NICHT, DASS ICH GEKOMMEN SEI, DAS GESETZ ODER DIE PROPHETEN AUFZULÖSEN; ICH BIN NICHT GEKOMMEN, AUFZULÖSEN, SONDERN ZU ERFÜLLEN. DENN WAHRLICH, ICH SAGE EUCH: BIS DER HIMMEL UND DIE ERDE VERGEHEN, SOLL AUCH NICHT EIN JOTA (YUD) ODER EIN STRICHLEIN VON DEM GESETZ VERGEHEN, BIS ALLES GESCHEHEN IST. WER NUN EINS DIESER GERINGSTEN GEBOTE AUFLÖST UND SO DIE MENSCHEN LEHRT, WIRD DER GERINGSTE (KATAN) HEISSEN IM REICH DER HIMMEL; WER SIE ABER TUT UND LEHRT, DIESER WIRD GROSS (GADOL) IM REICH DER HIMMEL GENANNT (MALCHUT HaSHOMAYIM)". Mattithjahu (Matthäus) 5:17-19. Die ganze TaNaK (Alte Bund) bleibt bestehen und nicht ein mitzvah (Gebot) kann „weggetan werden am Kreuz". Nun wollen wir uns in die Torah vertiefen und uns dem D’var (Wort) Jahweh widmen.

Die Brit Milah (Beschneidung) des Gerschom

In Schemot Kapitel 4, Verse 24-26, haben wir die Chronik Jahwehs, wo wir „ihm" begegnen oder treffen um „ihn" zu töten (hamiytao). Das erste, was uns bewusst wird, ist, dass da Mosche überhaupt nicht in diesen drei Versen erwähnt wird. Dieser Vorfall geschah bei einem „nächtlichen Feldlager", als Mosche und seine Familie von Midian Abschied nahmen, um nach Mitsrajim zurückzukehren, Vers 20. Der Ausdruck "zu töten suchte" in Vers 24 ist eine Wiederholung von "ihn zu töten suchten" in Vers19.

"Ihrem Sohn " in Vers 25 wiederholt "Mein Sohn - JISRAEL- MEIN ERSTGEBORENER SOHN " in den Versen 20, 22, und 23. Das hebräische Wort "va-yifg’sheihu" –"begegnen oder ihn treffen" in Vers 24 ist das Wort, dass identisch ist mit dem Wort in Vers 27, "Er ging und traf (va’yifg’sheihu) ihn.." Deshalb können wir feststellen, dass diese Betrachtung mit Verbindungen durchsetzt ist, die wir in dem früheren und letzten Kontext des Textes in Schemot finden.

In Vers 24, hat Mosche Mitsrajim (Ägypten) mit seinem Haushalt verlassen, einschließlich seines neugeborenen Sohnes (Gerschom), den er bis jetzt noch nicht beschnitten hatte, weil er (Mosche) sich nicht bisher für die Durchführung der mitzvah oder brit milah interessierte, oder in seiner Eile Jahweh darin zu folgen, dass er nach Mitsrajim hinunterging, er die Beschneidung für seinen ERSTGEBORENEN Sohn-Gerschom aufgeschoben hatte. Der Name – GERSHOM bedeutet "Ein Fremder-ger -dort-sham" und stammt aus dem hebräischen Wurzelwort - GER was FREMDER bedeutet, Gast, Fremdling, Ausländer, Besucher. Das wird nachher wichtig, um die Lehre zu beweisen. Sein zweiter Sohn, Eliezer (bedeutet EL ist meine Hilfe), wurde außerhalb des Landes Midian geboren und deshalb wird vermutet, dass er sauber beschnitten wurde. Wir wissen, dass unter dem Gesetz von Midian jeder Sohn, der in Midian geboren wurde, zur Mutter gehörte und so wurde Gerschom IHR Sohn genannt und der Ritus der Beschneidung entsprach nicht der Praxis des Landes, in das er geboren wurde.

Das "ihn" zu töten in dieser Betrachtung, kann auf zwei Arten interpretiert werden: 1. Mosche oder 2. sein ERSTGEBORENER Sohn- Gerschom. Was wir verstehen können ist, dass die mitzvah der Beschneidung von Jahweh ernst genommen wurde, dass Er jemanden von ihnen "TÖTEN" würde, wenn dieses Gebot nicht durchgeführt werden würde. Das lehrt uns, dass diese mitzvah der Beschneidung mehr wert war, als ein Mensch, sogar wertvoller als das von Mosche oder das Leben seines Sohnes.

Der Blutbräutigam

Tsipporah ruft weder Mosche noch Gerschom einen "BLUTBRÄUTIGAM" - CHATAN DAMIM ( Beachte, dass das Wort für Blut im Plural ist und deshalb bedeutet es "Blutschuld" nach hebräischem Sinn.

Es ist möglich, dass Mosche noch immer an der Blutschuld trug, weil er den Mitsraiten ermordet hatte, und Jahweh forderte eine Beschneidung von Gerschom um Mosches Blutschuld zu sühnen. Schaue dir diesen Vers bei Hoschea (Hosea) an:

"Ephraim hat bittere Kränkung verübt, und Sein Herr wird seine BLUTSCHULD auf ihm lassen und seine Schmähung ihm vergelten" Hoschea 12:14

Es ist faszinierend, dass im Arabischen das Wort für "Bräutigam" das gleiche Wort ist, wie es für „Beschneidung" gebraucht wird. Das ist so, weil in manchen Kulturen der Ritus der Beschneidung als ZEROMONIE VOR DER HOCHZEIT durchgeführt wird. Denn die Beschneidung wird als seine "OT" oder als ein Zeichen-Merkmal-Ereignis des Bundes zwischen Jahweh und dem Kind beschrieben. Von dem Kind dann, an dem die brit milah vollzogen wird, wird im modernen Ritual als der "Bräutigam" des Bundes gesprochen. Auch an Simchat Torah (Jubeln über die Torah) wird der "Held" der Bräutigam der Torah genannt- "chatan Torah". In der Brit Milah Zeremonie begrüßt der mohel das Kind mit den Worten, "Baruk habah beShem Yahweh!" oder "Gelobt ist der da kommt im Namen Jahwehs". Das sind die gleichen Worte, die bei der hebräischen Hochzeitszeremonie gesprochen werden, wenn der Bräutigam unter die chuppah kommt. Sogar unser Rebbe Jahschua sagte in Matthitjahu 23, " Denn Ich sage euch, ihr werdet Mich (Moschiach) nicht eher wieder sehen, als dass ihr (Jahruschalajim) sagt, Baruk Habah B’Shem Yahweh." Er wird als der Bräutigam Seiner Braut zurückkehren- Jahruschalajim (siehe Offenbarung 21-22). Diese Betrachtungsweise mag sich auch auf König David beziehen, der um Michal mit den 200 Vorhäuten der Philister wirbt (1. Sam.18: 20).

Beachte, dass in dieser Torahlesung (SCHEMOT), später im Text, der Pharao dem Erstgeborenen Jahwehs (Jisra’el) die Freiheit verweigert, Jahweh mit einem Opfer in der Wüste anzubeten. Das bringt den Pharao und alle Erstgeborenen aus Mitsrajim das Todesurteil ein. Nachdem Mosche auf seinem Weg ist, Jahweh von diesem Machtspruch zu entbinden und zwischen der Botschaft und der Konfrontation mit dem Pharao, wird der erstgeborene Sohn (Gerschom) in den Bereich dessen gebracht, was Jahweh fordert. Gerschom, wie die bisherigen erstgeborenen Söhne, ist Jahwehs Eigentum und sein Blut verhindert, dass der "Zerstörer malak" sein Leben nehmen kann. Dies führt uns dann zu einer tieferen Wahrheit über die Beschneidung und Pesach.

"Seine Füsse berühren"

" Tsipporah (Zippora) ergriff einen Feuerstein und schnitt ihrem Sohn die Vorhaut ab. Damit berührte sie die Beine des Mose und sagte: …" Schemot 4:25

VatiKaT TziPPoRaH TzoR VaTiKeRoT ‘eT- ‘aReLaT BeNaH VaTaGa’ LeRaGeLaYV

Berühren- #5060 naga’ "berühren, anrühren, HEIMSUCHEN, SCHLAGEN,STREICHEN"

Beine- #7272 regel "ein Fuss, Scham die äußerlichen Geschlechtsorgane des Mannes oder der Frau), BEIN, Reise"

Dieser Text lässt erkennen, dass die Verbindung des Blutes bei der Beschneidung mit dem Gebot Jahwehs zur brit milah, eine ewige Vorraussetzung ist, die eingehalten werden soll, und dass das sichtbare Zeichen des Blutes vom Pesachlamm an den Türpfosten der Häuser bei den Jisra’eliten ist, um seinen Erstgeborenen zu beschützen. In beiden Fällen kommt Jahweh als ein „Zerstörer" und das Blut wendet das Böse vom Erstgeborenen ab. Das Wort für „berühren" steht hier für "anpacken, stoßen" und das Wort "Beine" kann „Beine oder ein verschönernder Ausdruck für Geschlechtsorgane" sein.

Es ist ein Hinweis für das Bestreichen der Beine und Genitalien des Kindes mit der Vorhaut (orlah-ein Hindernis, das im Weg eines nützlichen Ergebnisses steht), als es noch blutete. Dies tritt dann in dem hebräischen Buchstaben CHET auf (dessen numerischer Wert 8 ist, was den Tag kennzeichnet, den Jahweh den Nachkommen Avrahams zur Beschneidung geboten hatte –der 8. Tag). Es gibt einen Grund, weshalb Jahweh den 8. Tag dafür wählte. Das Kind ist mit seinem ersten Schabbat in Berührung gekommen, die Erhebung der weltlichen Zeit zur geistigen Zeit, gab dem Kind eine neu gefundene Stärke. Er ist dann bereit für sein bris. Eine Midrash (Vayikra Rabbah 27:10) spricht von einem König, der in eine Stadt kam und anordnete, dass alle die ihn wünschten zu sehen, zuerst die Königin besuchen sollten. Also alle, die wünschen, das EWIGE KÖNIGREICH mit dem König der Welt zu betreten, müssen zuerst die Schabbatkönigin besucht haben."

"Das Bestreichen der Türoberschwelle und der beiden Türpfosten"

In Schemot 12:22 finden wir die Verbindung durch "G’zerah shavah (Torah Lektion #8) mit dem hebräischen Wort BESTREICHEN oder AUFTRAGEN. Es ist #5060-naga’ "berühren, schlagen, streichen". GENAU DAS GLEICHE WORT IN SCHEMOT 4:25 WIRD BENUTZT ALS TSIPPORAH SEINE BEINE MIT BLUT BESTREICHT! Für den Gebrauch des Blutes vom Pesachlamm auf der Türoberschwelle und den Pfosten ihrer Wohnungen, bildeten die Jisra’eliten die hebräischen Buchstaben CHET! Da unsere Körper die Wohnstätte Jahwehs sind, wurde das Blut Gerschoms für die Türoberschwelle und die Pfosten des Hauses seines Wohnortes benutzt! Dies war ein Vorschatten des Pesachopfers in Schemot 12 und bildet eine Brücke zwischen dem Bund Jahwehs mit Avaraham und der Befolgung von Pesach durch jene, die beschnitten sind! ABER ES GIBT NOCH MEHR!

" Wo sich aber ein Fremdling (GER) bei dir aufhält und dem Yahweh das Passah halten will, DER BESCHNEIDE ALLES, WAS MÄNNLICH IST; UND DANN ERST MACHE ER SICH HINZU, DASS ER ES FEIERE UND SEI WIE EIN EINHEIMISCHER (ein Jisraelite) DES LANDES; DENN KEIN UNBESCHNITTENER SOLL DAVON ESSEN!" Schemot 12:48-49

Bitte beachte, dass "Fremder" im Hebräischen -GER in den Versen genau das gleiche Wurzelwort hat, wie der Name GERSCHOM! Wenn wir das Gesetz von "G’zerah shavah" der Torah Interpretation anwenden, können wir zu dem Schluss kommen, dass Gerschom eine Art Fremder ist, der in einem fremden Land lebt, der an dem Pesach teilnehmen und aus diesem Grund beschnitten wird, damit er dem Bund Avarahams beitreten kann und damit er als Teil Jisraels anerkannt wird (WIR REDEN NICHT VON ERRETTUNG, WIE VIELE BEHAUPTEN, SONDERN WIR SPRECHEN VON EINEM, DER INS LAND GEBOREN WURDE, AKKZEPTIERT ZU WERDEN- EIN JISRAELITE UND PESACH BEFOLGT!)

Jahweh als der Bräutigam

"Denn Jahweh wird umhergehen und die Mitsriten (Ägypter) schlagen. Und wenn Er das Blut an der Oberschwelle und an den beiden Pfosten sehen wird, so wird Er, Jahweh, an der Tür vorübergehen (pesach) [überqueren- vorbei gehen] und den Verderber nicht in eure Häuser kommen lassen, zu schlagen". Schemot 12:23

Wenn wir den TÜRSCHWELLEN Bund des alten Ostens verstehen (Lies –" The Threshold Covenant by H.Clay Trumbull Der Türschwellen Bund von H.Clay Trumbull), können wir die Tiefe der Bedeutung von Pesach für uns als Jisrael verstehen. Der Brauch des Bräutigams in unserer Kultur, die Braut über die Türschwelle ihres zu Hauses zu tragen, hat hier seinen Ursprung. Die Wurzel von pesakh stammt von pasakh –"über-queren". Die ursprüngliche Bedeutung des Wortes Passah wird deshalb von den Hebräern so verstanden, dass Jahweh die Türschwelle ihres Heimes überquerte, da sie von dem Blut des Passahlammes bedeckt war, und Er nicht nur vorüberging, sondern ihre Leben wurden vom Zerstörer verschont. Er kam tatsächlich in das Haus hinein, um mit jeder Familie, die Pesach befolgte, einen Bund zu machen. Da der hebräische Buchstabe CHET den numerischen Wert 8 "neue Anfänge" hat, können wir dem Text entnehmen, dass in der ersten Passahnacht Jahweh als Bräutigam die Türschwelle zu den Häusern der Jisraeliten überschritt, um einen Bund mit Seiner jungfräulichen Braut- Jisrael zu machen. Hochzeiten sind für das Paar eine Zeit der neuen Anfänge, sowie nun die Nation Jisrael gebildet wurde und Er sie als Nation zur Eigenen Braut nahm. Das Passahlamm war nicht für einen einzelnen Jisraeliten, sondern für die gesamte Nation Jisrael.

" Darum sage den Bnai Jisrael (Kindern Israel): ICH BIN Jahweh und will euch aus den Lasten Mitsrajims (Ägyptens) herausführen und will euch von ihrer Knechtschaft erretten und will euch durch einen ausgestreckten Arm und große Gerichte erlösen. UND ICH WILL EUCH ZUM VOLK ANNEHMEN und will euer Elohim (G-tt) sein; dass ihr ERFAHREN sollt, dass ICH BIN Jahweh, euer Elohim, Der euch aus den Lasten Mitsrajims herausführt". Schemot 6:6-7 [Das Wort NEHMEN ist im Hebräischen -lakach, und ist das gleiche Wort wie SICH ALS BRAUT ZU NEHMEN.]

Jirmejahu 31:32: " nicht wie der Bund, den Ich mit ihren Vätern schloss an dem Tage, da ICH SIE BEI DER HAND ERGRIFF, UM SIE AUS DEM LAND MITSRAJIM AUSZUFÜHREN; denn sie haben Meinen Bund (Pesach) gebrochen, und Ich hatte sie Mir doch angetraut (Ehemann)", spricht Jahweh. [BEACHTE: Dieser Vers spricht von dem Passah Bund aus Schemot 12, als Jahweh sie aus Mitsarajim HINAUSFÜHRTE, es ist NICHT das Ereignis am Berg Sinai gemeint, wo die Torah gegeben wurde! Das steht in Verbindung zu dem EXODUS oder der Auslösung aus Mitsrajim durch den Pesach Bund. In diesem Vers gebrauchen die Hebräer - chazak, was so viel wie sich BINDEN bedeutet, an die Hand fassen, die Hand festhalten.]

"Und Jahweh Elohim baute aus der Rippe, die er von dem Menschen genommen hatte, ein Weib UND BRACHTE SIE ZU IHM". Bereschith (1. Mo.) 2:22 [Hier haben wir eine ähnliche Situation, als Jahweh Elohim die Braut (Chawah/Eva) bei der Hand nimmt und Sie zu ADAM BRINGT. Die Rippe (tzela’- ein Seitengemach des Tempels, ein Seitenträger des Gebäudes) aus der Er Chawah machte, es ist das Wort –lakach! Dann brachte Er-BO’ –was Eintreten des Ehemanns ins Haus bedeutet!]

Es ist offensichtlich, dass das Pesach in Schemot 12 von der Hochzeit Jahwehs ( Ehemann und Jisrael/die Braut handelt). Es ist faszinierend, dass Shir HaShirim (Hohelied Salomons) an Pesach in der Synagoge gelesen wird. Dieses Buch der Schrift handelt von der Intimität zwischen Jahweh und Seiner GELIEBTEN BRAUT-JISRAEL!

Im ursprünglichen Hochzeitsritual, wurde der Stempel der "roten Hand von Blut" des Bräutigams auf die Türpfosten des Hauses gelegt, was als ein Zertifikat des Hochzeitsbundes in diesem Haus diente. Aber bei diesem Passahritual in Mitsrajim, wurde das Blut durch eine WEIBLICHE HAND, der Ysop/Weihwedel (ezov), was ein Symbol für Weiblichkeit ist, auf die Oberschwelle und die Türpfosten des Hauses gestrichen, genauso wie Tsipporah das Blut auf die Beine Gerschoms schmierte.

Deshalb hat unser Jahweh Jahschua den Erneuerten Bund in Seinem Blut an Pesach geschnitten und nicht an Yom Kippurim (Versöhnungstag). Deshalb musste Er am Pfahl an Pesach - Tag getötet werden (Abib 14) genau zwischen den Abenden des 14. und 15 Tages. Er handelte als der Bräutigam und erneuerte Ketubah (den Ehevertrag) mit GANZ Jisrael! Die Nacht vor Pesach ist nach Seiner Lehre seudah (Mahl), Er erklärte dies alles Seinen talmidim (Schülern), indem Er den SEDER Kelch und das Brot nahm (hier ist das hebräische Wort lechem NICHT matzah wie viele denken).

"Jedoch hat Joseph Shulam (Leiter einer mess. Versammlung in Jahruschalajim) angeführt, dass es nicht der Seder gewesen sein mag, sondern ein se’duat mitzvah (seder Gebot), das feierliche "Bankett als begleitende Durchführung eines Gebotes", so eines wie das einer HOCHZEIT ODER BRIT MILAH!" Kommentar zum jüdischen NT von David Stern.

"Abschneiden"

Gebrauchen wir noch einmal das Gesetz von "G’zerah shavah", können wir das Folgende aus dem hebräischen Text herausholen:

Schemot 4:25- "… und beschnitt ihrem Sohn die Vorhaut.."

Schemot 12:15 - ".. Denn wer GESÄUERTES BROT isst vom ersten Tage an bis auf den siebenten Tag, dessen Seele (HANEFESH) soll ausgerottet werden aus Jisrael!."

Bereschith 17:14 – " Und wenn ein Knäblein AN DER VORHAUT SEINES FLEISCHES nicht beschnitten wird, dessen Seele (HANEFESH) soll aus seinem Volke (Jisrael) AUSGEROTTET werden, weil sie Meinen Bund gebrochen [BEACHTE: Es ist Jahwehs BRIT nicht der des Menschen]"

. Bereschith 17:11-13 – "Ihr sollt aber die Vorhaut eures FLEISCHES beschneiden. Das soll ein Zeichen (ot) des Bundes sein zwischen Mir und euch. Jedes Knäblein von euren Geschlechtern, wenn es acht Tage alt ist, sollt ihr beschneiden, sei es im Haus geboren oder um Geld erkauft von irgend einem Ausländer, der nicht deines Samens ist. Was in deinem Hause geboren oder um Geld erkauft wird, SOLL BESCHNITTEN WERDEN. Also soll mein Bund an eurem FLEISCHE sein, ein EWIGER Bund".

Galater 3:7 – "So erkennet auch, dass die Bnai HaEmunah (aus dem Glauben Gerechten, DIESE SIND DIE BNAI AVRAHAM (Söhne Avarahms) AVINU!"

Epheser 2:19 – „So seid ihr nun nicht mehr GERIM (Fremdlinge) und toshaviym (Gäste), sondern MITBÜRGER der Kadoshim (Heiligen) und bnai bayit Elohims Hausgenossen".

ABSCHNEIDEN - KARAT " abschneiden, fallen, auseinander schneiden, zerstören, verzehren, BUND durch Fleisch SCHNEIDEN"

Brit milah wird "KENNZEICHEN DER BRIT (BUND)" genannt. (Nach der Torah, jeder der vom SAMEN (ZERAH) Avraham Avinu (Vater Avrahams) abstammt oder sogar mit Silber von einem Fremden erkauft worden ist und im HAUSHALT der NACHKOMMEN Avrahams lebt, (nach Galater 3:16 der SAME in der midrash (Auslegung) von Rav Schaul ist es der Moschiach Jahschua) und die Beschneidung versäumt, für den bedeute dies ein „ABSCHNEIDEN" von seiner Verwandtschaft oder Familie.

Wir lesen auch, dass derjenige, der SAUERTEIG- chametz- während der sieben Tage des Ungesäuerten Brotes isst, abgeschnitten werden soll. Wenn die sieben Tage symbolisch für sieben tausend Jahre sind, dann steckt hier in diesen Versen ein enormer Symbolismus. Könnte es bedeuten, dass JEDER JISRAELITE DER VON DER FALSCHEN LEHRE ISST, DIE STOLZ ERZEUGT, jetzt oder im Millenium von seinem Erbe und seinem Volk abgeschnitten wird? Es ist interessant, dass einer dieser Verse, die wir aufsagen, wenn wir die tefillin (Gebetsriemen) anlegen, aus Schemot 13:6-16 ist. Teffilin sich umzubinden, erinnert uns daran, sieben Tage lang kein Sauerteigbrot zu essen und die Torah Jahwehs (ungesäuertes Brot) wird in unsrem Munde sein. Teffilin um unsere Hände zu binden, steht symbolisch für den Ehebund Jahwehs als EINER, wenn wir unsere Ringfinger zusammenbinden und dabei Hoschea 2:19-20 aufsagen! Die sieben Umdrehungen am Arm, stellen die sieben Ehesegnungen dar, die sieben Kreise, die die Braut (kallah) um den Bräutigam (chatan) macht, UND die sieben tausend Jahre, bevor wir ins himmlische Jahruschaljim eingehen.

Das Tragen der Teffilin gibt uns ganz klar zu verstehen dass Pesach sich auf eine Hochzeitszeremonie bezieht. Alle diese Verse, die wir beim Binden der Teffilin aufsagen, verweisen auf den EXODUS!

" Rebbe, Melek HaMoschiach aber sprach zu ihnen: „Sehet zu und hütet euch vor dem chametz (sich aufblähender Sauerteig) der Peruschim (Pharisäer) und Tzedukim (Sadduzäer)!" Mattithjahu 16:6 [Er sprach von dem sich aufblähenden Stolz, den die gesäuerten Lehren der Pharisäer und Saduzäer verursachten als ein Typus des STOLZES, die Wurzel aller Sünde.]

"Euer RÜHMEN (Stolz) ist nicht fein! Wisset ihr nicht (da’at), dass ein wenig chametz (Sauerteig) den ganzen Teig durchsäuert? Feget den alten Chametz aus, damit ihr issa chadasha (ein erneuer Teig bazek, tauber Teig, kein Anzeichen einer Gärung) seid, gleichwie ihr ja matzoth (ungesäuert) seid! Denn auch für uns ist ein Korban (Opfer) Pesach (Passahlamm) geschlachtet worden: Moshiach". 1 Kor. 5:6-7

Ein unbeschnittener Jisraelite würde der GEMEINSCHAFT JISRAELS entfremdet werden und VOM PESACHOPFER UND DER AUSLÖSUNG AUS MITSRAJIM AUSGESCHLOSSEN SEIN, wenn sie es versäumt hatten, das Fleisch von den männlichen Gliedern abzuschneiden (das Zeichen für den weiblichen Samen und Geschlechter der Jisraeliten), oder dass sie gesäuertes Brot essen (steht symbolisch für die Lehren der Menschen, die gegen die Torah verstoßen oder die Traditionen der Kirche, die die Torah abschafft, zugunsten traditioneller Interpretationen der Schriften), und sie sollten von Jisrael ABGESCHNITTEN werden. Sie können nicht an der gemeinschaftlichen Befolgung der Feste teilnehmen oder dem Bayit HaMikdash- Tempel. Der Tempel ist ein Typus des Gan Eden (Garten Edens). So konnte er nicht durch rituelle Unreinheit verunreinigt werden. Man konnte nur im Zustand der Reinheit eintreten. „Abschneiden" war eine Form einer Exkommunikation aus der Gemeinschaft und den Segnungen des Tempels.

Diese Bestrafung ist sehr auf ein Vergehen beschränkt, die in Verbindung zur Anbetung durch Jisraeliten und abweichendem sexuellen Verhalten steht (das männliche Organ in ein falsches Gefäß geben). Karet bedeutet die Seele wird von ihrer geistigen Quelle "abgeschnitten". Das hebräische Wort für Seele- Nefesh (männlich) würde vom Geist - Ruach (weiblich) abgeschnitten werden. In der Torah gibt es nicht wirklich eine Beschreibung für das Wort –KARAT; aber in der traditionellen rabbinischen Literatur bedeutet es "vorzeitiger Tod". Diese Bezeichnung steht im Einklang mit den Lehren von Rav Shaul in 1. Korinther 11. Der Hauptgedanke ist, dass einer sich selbst von den religiösen Beurteilungen der Gemeinschaft ausschließt und sein Same in der Gemeinschaft Jisraels erlischt, weil die Segnungen durch den Bund Avraham für ihn keine Anwendung finden.

Wenn also der Vater es versäumt, seinen Sohn beschneiden zu lassen, liegt es dann in der Verantwortung der Gemeinschaft oder des Sohnes, wenn er Reife erlangt hat, die brit milah zu vollziehen.

Jehoschua Kapitel 5

Jehoschua 5:5-7- " Das ganze Volk, das auszog, war zwar beschnitten; aber alles Volk, das in der Wüste auf dem Wege geboren war, nach dem Auszug aus Mitsrajim, war nicht beschnitten. Denn die Kinder Jisrael wanderten vierzig Jahre lang in der Wüste (genauso lange wie Mosche in Midian war), bis das ganze Geschlecht, die Kriegsleute, die aus Mitsrajim gezogen sind, umkamen, weil sie der Stimme Jahweh nicht gehorcht hatten; wie denn Jahweh ihnen geschworen hatte, dass sie das Land nicht sehen sollten, welches Jahweh ihren Vätern geschworen hatte uns zu geben, ein Land, das von Milch und Honig (Symbole für die Torah) fließt. Die selben Kinder nun, die Jahweh an ihrer Statt erweckt hatte, beschnitt Jehoschua (Josua); denn sie waren unbeschnitten, weil man sie auf dem Wege nicht beschnitten hatte".

Jehoschua 5:10- " Während nun die bnai Jisrael ( Kinder Jisrael) sich in Gilgal (abwälzen, vorwerfen) lagerten, hielten sie das Passah am vierzehnten Tage des Monats AM ABEND auf der Ebene von Jericho".

Jehoschua ist ein Typus eines Moschiach (der Prophet ist wie unter Mosche -Deut.18: 15-19). Bitte beachte, dass Jahwehs WORTE =Torah in Seinem Munde sein werden, und Er wird zu ihnen ALLEN das sprechen, was Ich Ihm gebiete. Und jeder, der auf diesen Propheten, der wie Mosche (der Moschiach) ist, nicht hören will, von dem wird Jahweh es fordern. Dieser Prophet wird Jahwehs Willen (TORAH) in allem mitteilen. Dieser Prophet würde im Lande Jisrael die höchste Autorität besitzen. Wichtig ist es, die Verse im folgenden Text zu beachten, wo behauptet wird, dass JEDER Prophet, der sich gegen Jahwehs Torah ausspricht, STERBEN wird! Das ist ein schwerwiegendes Wort für diejenigen, die behaupten, ein Prophet Jahwehs zu sein.

Wenn Ephraim von solchen Jisraeliten vertreten wird, die IN DER WÜSTE GEBOREN WURDEN (oder im EXIL (oder EXIL, Vertreibung außer Landes) und sie versäumen es, im Exil unter den goyim beschnitten zu werden, aus Gründen der Assimilation (Apg. 15 Bet Din, sodass die Beschneidung verzögert/aufgeschoben wird- nicht sie abschaffen), dann werden sie beschnitten BEVOR sie am Passahmahl teilnehmen.

"Die vollständige vermutete Annahme gegen eine physische Beschneidung wird nur aus einer Stelle des Galaterbriefes herbeigeleitet, die aber eine der am meisten missverstandenen Abschnitte in den Heiligen Schriften ist… Physische Beschneidung ist nicht nur allein eine Torah Verordnung, sondern ist zurückzuführen auf 600 Jahre vor der Torah. Wie hätte er sonst in Galater 3:29 Abvahams Sperma (griechisch) Same, als Gläubige ansehen und dann die brit milah oder Beschneidung allen Bekehrten vorenthalten können, besonders im Lichte der Wiederzurückkehrenden, die einst die Beschneidung förmlich praktizierten, jedoch damit aufhörten, weil sie sich jenen Heiden anpassten, assimilierten, nun aber durch Glauben Same Avrahams wurden?... NIRGENDS hat er oder irgend ein anderer Apostel in diesem Fall DAS ZEICHEN AUS 1. Mo. 17:23 EINEM NEUEN BEKEHRTEN VERBOTEN! WIR KÖNNEN SICHER SEIN, DASS DIE NEUEN BEKRHTEN ZUM MESSIAS HIN BESCHNITTEN WORDEN SIND, GENAUSO WIE TIMOTHEUS, der Grieche war, und sichtlich EPHARIMITISCHER Abstammung war. Deshalb wird Titus EBENSO BESCHNITTEN GEWESEN SEIN, und mit Paulus darin übereingestimmt haben.

Weder Timotheus noch Titus waren biblisch gesehen JÜDISCH. Die Stellung eines Israeliten wird vom Vater und nicht der Mutter bestimmt.." Siehe: The Truth About All Israel (Die Wahrheit über Ganz Jisrael) von Rabbi Moshe Yosef Koniuchowsky, Seiten 68-69

Apg. 28:17: " Es begab sich aber nach shloshah yamim (drei Tagen), daß er (Rav Schaul/Paulus) die chashuve (Leiter) der Jahudim (die führenden Männer der Juden) zusammenrief. Und als sie versammelt waren, sprach er zu ihnen: Anashim (Männer), Achim (Brüder), wiewohl ich nichts keneged (wider/gegen) das jüdische Volk oder minhagei Avoteinu (die Gebräuche der Väter) getan habe, bin ich gefangen von Jahruschalajim aus in die Hände der Römer überliefert worden".

In den Briefen hat Rav Schaul NIEMALS gegen die Torah des Mosche gelehrt, noch andere gelehrt, gegen die Torah zu verstoßen. Hätte er das getan, dann stünde er im Gegensatz zu den Worten unseres Rebbe Jahschuas in Mattithjahu 5:17-19 und Devarim (5. Mo.) 18:15-19. Rav Schaul war nicht schizophren. Er war ein Pharisäer, der die Torah hielt und glaubte, dass Jahschua der Moschiach für ganz Jisrael gekommen war. Seine Mission war, die "verlorenen Schafe des Hauses Jisrael" zu finden, die in alle Nationen zerstreut worden sind.

" Aber der Herr sprach zu Ihm: Gehe hin, denn dieser ist Mir ein auserwähltes Werkzeug (keli nivchar), um Meinen NAMEN (halakah-meine Lehre) vor Goyim (Heiden) und Melachim (Könige) UND VOR DIE KINDER ISRAEL- Bnai Yisrael zu tragen! Apg. 9:15

1. Korinther 11 Passah

I. Korinther 11:23-34 spricht vom Passah in Gemeinschaft Gläubiger in den Versen 27-32.

„Wer also unwürdig das Pesach matzoh (Brot) isst oder den Kiddusch Becher (Kelch) des Rebbe Melek HaMoschiach Adoneinu (Rabbi und gesalbter Königs und Herr) trinkt, der ist schuldig am basar (Leib) und am dam (Blut) des Rebbe Melek HaMoschiach Adoneinu.

Es cheshbon hanefesh (prüfe) aber ben Adam (ein Mensch/Sohn Adams) sich selbst, und also esse er von dem Pesach matzoh und trinke aus dem Pesach Kiddush… denn wer sich zur teshuvah (Busse) richtet, würde sich nicht unter MISHPAT (das Gericht) bringen, der ist und trinkt sich selbst ein Gericht, weil er den Leib des Herrn nicht unterscheidet.

Denn wer unwürdig Pesach matzoh isst oder den Kiddush Becher des Rebbe, Melek HaMoshiach Adoneinu trinkt, wird verantwortlich am basar und dam des Rebbe Melek HaMoschiach Adoneinu.

Ein jeder ben Adam aber cheshbon hanefesh (prüfe sich) selbst, und also esse er von dem Pesach matzoh und trinke von dem Pesach Kiddusch Kelche… denn wer sich zur teshuvah (Busse)würde, würde sich nicht unter MISHPAT (das Gericht) bringen…"

PRÜFE- # 1381 dokimazo griechisch -"testen, prüfen, erlauben, unterscheiden, ausprobieren, versuchen aus #1384 –dokimos-"zU AKZEPTIEREN, ERPROBT, versuchen", Webster’s New Collegiate Dictionary (amerk.Neues Universitätswörterbuch nach Webster)

"sich selbst überprüfen (bedikah) zusehen ob du IM GLAUBEN- prüfen (griechisch- dokimen "BEWEIS") dich… ausgenommen du bist ein verkommene (griechisch adokimoi - "Fälschungen).." 2. Kor.13:5 prüfen #3985-peirazo-"testen, mustern, disziplinieren"

vermutlich: ADJ.1. fähif oder wertvoll akzeptiert zu werden 2a. willkommen, wohlgefallen 2b. kaum barely befriedigend, angemessen Webster’s New Collegiate Dictionary

Rav Schaul lehrt, dass wir uns selbst überprüfen sollen, um zu sehen, ob wir erprobt und annehmbar sind am Passah teilzunehmen, damit wir kein Gericht leiden müssen wie die Welt. Das Versäumen, sich selbst zu prüfen, um zu sehen, ob wir die Torah befolgen und "IM GLAUBEN" sind, kann Krankheit und sogar den Tod zur Folge haben. Die Wurzel zu dem hebräischen Wort für Gebet l’hitpallel bedeutet, „sich selbst zu richten". Wir sollten beten, uns selbst zum Passah durch Busse und Gebet vorbereiten und uns selbst dem Ruach haKodesch öffnen, um zu sehen, ob wir die Anforderungen erfüllen, am Passahmahl teilzunehmen.

BEWEIS: noun 1. EIN ÄUSSERES ZEICHEN: auf etwas hinweisend, WAS EINER PRÜFUNG BEDARF: Zeugnis Webster’s New Collegiate Dictionary

ZEICHEN: 6a-ETWAS WESENTLICHES ODER ÄUSSERLICHES, DASS DAFÜR STEHT, ETWAS AN HAND DER SCHRIFT ZU KENNZEICHNEN. Webster’s New Collegiate Dictionary

Da brit milah als Zeichen des Bundes dient (hebräisch-ot) und demzufolge als ein Siegel unseres Glaubens, Rö. 4:11, das Zeichen (ot- Unterscheidungsmerkmal) der Beschneidung, ein Siegel (chotem) der Gerechtigkeit DES GLAUBENS, während das Unbeschnittensein…"). Beachte, dass die Beschneidung ein Siegel DES GLAUBENS ist- die gleichen Worte wie in 2. Kor. 13:5.

Das Argument von 2 Dibre ha Yamim (2. Chron.) ist weggeblasen!

" Denn es waren viele in der Versammlung, die sich nicht geheiligt hatten; und so besorgten die Leviten das Schlachten der Passahopfer für einen jeden, der nicht rein war, um sie Jahweh zu heiligen. Denn ein großer Teil des Volkes, viele von Ephraim und Manasse, Issaschar und Sebulon, hatten sich nicht gereinigt, sondern aßen das Passah nicht, wie es vorgeschrieben ist. Doch Chizqijahu (Hesekia) bat für sie und sprach: Jahweh, der Gütige, möge einem jeden vergeben, der sein Herz darauf gerichtet hat, Elohim zu suchen, Jahweh, den Elohim seiner Väter, wenn auch nicht gemäß der Reinheit des Heiligtums’ Und Jahweh erhörte Chizqijahu und heilte das Volk". 2 Dibre ha Yamim 30:17-20

Viele von Ephraim, argumentieren, dass dies erlaube, die Unbeschnittenen am Pasahmahl teilnehmen zu lassen.

Im Zusammenhang (ein Text außerhalb des Zusammenhanges ist ein Vorwand) haben wir den Text, worin die Rede davon ist, dass die Stämme des Nordens nach Jahruschalajim zum Pesach kamen, wie es in der Torah geboten war, aber sie hatten keine Zeit sich einer rituellen Reinigung zu unterziehen ABER sie bereiteten ihre Herzen vor, in dem sie teshuvah taten (siehe Verse 6-11). Sie waren beschnittene Jisraeliten, aber rituell unrein. Also, dies trägt Rechnung dem ZWEITEN PASSAH, WIE DER TEXT DEUTLICH AUFZEIGT, DER IM ZWEITEN MONTAT NICHT IM ERSTEN MONAT WAR, WEIL DIE KOHANIM SICH NICHT GEHEILIGT HATTEN, UM DIE LÄMMER IM ERSTEN MONAT ABIB ZU SCHLACHTEN.

Aber der Mann der rein ist und sich nicht auf einer Reise befindet, es aber versäumt hat, das Passah durchzuführen, derjenige soll von seinem Volk abgeschnitten werden, weil er keine Opferungen Jahweh zu Seinen festgelegten Zeiten erbrachte - dieser Mann trägt seine Sünde.

Wayyiqra (3. Mo.) 22:3, " So sage ihnen nun: Wer von euren Nachkommen, der von eurem Samen ist, sich dem Heiligen naht, das die Bnai Jisrael Jahweh geheiligt haben, während er eine Unreinigkeit an sich hat; eine solche Seele soll von meinem Angesicht ausgerottet werden; Ich bin Jahweh!"

Gereinigt (set-apart): #2891-taher-"sauber sein, rein sein, nicht verunreinigt, nicht verstrahlt, unschuldig, heilig, sich selbst reinigen"

Reinigung (Heiligung): #2893-tohorah- "Reinigung, moralische Reinheit, rituelle Reinigung", nach dem Gesenius’ Hebrew-Chaldee Lexicon of the O T –(Hebräisch –Chaldäisches Lexikon des AT) Seite 318 bedeutet es in diesem Vers " Reinigung des Herzen".

Unreinheit: # 2932-tum’ah- "Verunreinigung, Schmutzigkeit, unsauber" aus #2930-tame’- " stinkend sein, beschmutzt, zeremoniell beschmutzt"

Geheilt: #7495-raphah- "sich bessern, ausheilen, reparieren, heilen, ganz machen"

Im Gesenius’ Hebrew-Chaldee Lexicon , Seite 776 wird es SEHR DEUTLICH, DASS DIE HEILUNG, DIE STATTFINDET, AUFGRUND von Sünde zu bereuen und umzukehren zu einer unverdorbenen Glückseligkeit" geschieht. Der SCHLÜSSEL ist das Wort „Sühne" oder „Entschuldigung" in Vers 18.

Busse/Sühne-Entschuldigung: #3722- kafar- "bedecken, Sünden bedecken, Vergebung erhalten, kostenlos, wieder gutgemacht"

Offensichtlich sind diese Verse aus dem Hebräischen entnommen, und bedeuten, dass die von Ephraim keine Opfer für Sünden hatten, wie es in der Torah geboten wurde, noch hatten sie Zeit sich von irgendwelchen rituellen Verunreinigungen zu reinigen und sie hatten es versäumt, im ersten Monat zum Passahfest nach Jahruschalajim hinaufzuziehen. So, Chizqijahu betete zu Jahweh, damit ihnen vergeben würde, dass sie das erste Passah vernachlässigt hatten und auch versäumt hatten, rituell rein zu werden. Weil sie zu Jahweh umgekehrt sind und zur Torah, war Jahweh bereit, ihnen zu vergeben, dass sie das Passah und ihre rituelle Unreinheit vernachlässigt hatten. Sie waren offensichtlich gemäß der Torah als Jisraeliten beschnitten. Es gibt nichts im Zusammenhang dieser Verse, dass andeuten würde, dass sie nicht beschnitten gewesen wären, und ein Text aus dem Zusammenhang gerissen, ist ein Vorwand (Torah Lektion # 8). Du musst verstehen, dass es eine innere Vorbereitung auf das Passah gab, genauso wie es eine äußere Vorbereitung gab. Wir müssen den chametz (Sauerteig) aus unseren Leben entfernen, bevor wir am Fest teilnehmen.

Mattithjahu 26:19. " Und die Jünger taten, wie Jahschua ihnen befohlen hatte, und BEREITETEN das Passah".

Wie bereiteten sie es? Haben sie die Lämmer getötet und gekocht? Noch einmal Der SCHLÜSSEL ist das Wort „ bereitet oder fertig gemacht" im Griechischen.

Berietet: #2090- hetoimazo –aus #2092 –"vorbereiten, zuteilen, fertig machen. COMP #2680.Wort #2090 kommt vom Wort #2092-hetimos- was bedeutet "TAUGLICHKEIT, , BEREIT SEIN, ANGEPASST, VORBEREITED". Dann werden wir angewiesen zu vergleichen #2090 mit #2680-kataskeuazo- aus #2596 & # 4632 –" durch und durch vorbereiten, wovon #2090 SICH BEZIEHT AUF INNERE TAUGLICHKEIT DURCH KONSTRUKTIVE MITWIRKUNG, SCHAFFE-ERSCHAFFEN."

BEREITEN: #3559-hebräisch –kuwn- "aufrichtig sein, Treue, Vorbereitungen treffen, sich vorbereiten, aufrichtig im Herzen sein."

Die Schüler unseres Rebbe Jahschua bereiteten SICH SELBST vor, indem sie den Sauerteig aus ihren Leben entfernten, so dass sie das Fest der Ungesäuerten Brote halten konnten und das Passah. Sie wussten, dass Passah SOWOHL natürlich als auch geistig, vorbereitet werden musste. Dieses würde teshuvah (Busse), Gebet, Studien, Vergebung, und das Reinigen vom Sauerteig aus unseren Leben einschließen. Sich zu heiligen (auszusondern) als die Wohnstätte für Pesach ist einfach genauso wichtig, wie unsere Häuser für Pesach vorzubereiten! Wir haben dies auch aus 1. Kor. 11 gelernt.

Brit Milah unter der Priesterordnung des Malkitsedeq (Melchizedek)

Viele, die die Heiligen Namen verkünden und "Kirchen" Mitglieder versuchen das Argument zu benutzen, dass wir ja nun unter der Priesterordnung Melchizedeks unseres Kohen HaGadol Jahschua HaMoschiach (siehe Ivrim- Hebr. 7-9) seien, und deshalb nicht mehr länger die „zeremoniellen Gesetze" zu halten hätten oder die Zeichen des Avrhamitischen Bundes- die brit milah . Es ist jedoch TATSACHE, dass Avraham, Jitzqak, Ja’akov und die zwölf Söhne Jisrael ALLE UNTER DER PRIESTERORDNUNG MALTSEDEQ STANDEN, denn die levitische Priesterschaft besteht erst sei nach dem Berg Sinai in Schemot 32-33. Der gesamte Same Avrahams, der unter dieser Priesterordnung stand, war beschnitten. So, wir können nicht der Torah treu sein und dieses Argument benutzen. Die Beschneidung, genauso wie den Schabbat und das mosaische Gesetz, gab es schon tausende Jahre VOR SINAI! Dieser Gebrauch geht schon weiter zurück als zum Judentum oder irgend eine Religion. Es ist kein „jüdischer" Ritus oder Ritual.

Ich möchte sogar noch revolutionärer sein und sagen, seit die Torah als das D’var JHWH oder das WORT (Jochanan/Johannes 1:1-2) ewig ist, ist es die mitzvah der Beschneidung seit ANFANG AN-Bereschith! Also schon vor ADAM und der Schöpfung. Das gab es schon in der endlosen Welt.

In den Fußspuren des Moschiach oder von WWJT (Was Würde Jesus Tun) gehen?

1 Jochanan 2:6: " Wer da sagt, er bleibe in Ihm, der ist verpflichtet, auch selbst den derek (Weg) so zu wandeln, wie Jener gewandelt ist".

Gläubige wollen stolz ihr "WWJT" Label (Aufschrift) tragen „Was machte Jahschua?", aber wollen nicht so leben, wie Er lebte.

" Und als die shemonah yamim (achten Tage) voll waren zu Seiner brit milah (Beschneidung), wurde Jahschua der Name SHMO gegeben, bei dem Er vom malak (Engel) genannt wurde, bevor Er noch im Leib empfangen wurde."

Unser Rebbe wurde am achten Tag beschnitten, so wie die Torah es für die Beschneidung schon bei den BnaiAvraham geboten hatte. Er bekam auch Seinen Namen, nach der jüdischen Tradition. Diese jüdische Tradition, das Kind bei seiner brit milah zu benennen, finden wir nicht im Talmud, sondern wir finden es aufgezeichnet hier in der guten Nachricht von Lukas (auch kann man es bei Jochanan der brit milah des Täufers nachlesen und der Namensgebung bei Lukas 1:59). Als Jahschuas talimidim, wollen wir doch sicher so wandeln, wie Er und genauso, wie es uns geboten ist.

" Werdet meine Nachahmer, WIE AUCH ICH BIN EIN NACHAHMER DES REBBE, MELECH HAMOSCHIACH." Rav Schaul 1. Kor. 11:1

Nachahmer: # 3402-mimetes GRK. " ein Nachfolger sein, mimisch" –hier im weiterführenden Sinn

Nachahmen: Webster’s New Collegiate Dictionary : 1: einem Muster, Model oder Beispiel folgen 2: eine Kopie machen: reproduzieren 3: erscheinen oder ähnlich sein; ähneln 4:mimisch, Fälschung

Rav Schaul hat uns in der Brit Chadascha befohlen, ein Nachahmer von ihm zu sein, so wie er es vom Moschiach ist. Unser Rebbe Jahschua ist dann das Modell, Muster oder die Kopie (als lebendige Torah), der wir folgen sollen oder was wir in unserem Wandel imitieren sollen. Wir sollen eine Kopie von unseres Herrn Rebbe HaMoschiach sein. Eine Kopie sieht genauso wie das Original aus. Die Tatsache allein, dass Jahschua im Gehorsam zur Torah beschnitten war, sollte für jeden, der behauptet Ihn zu lieben und ein Schüler von Ihm zu sein, ausreichend sein, sich der brit milah zu unterziehen. Solche Lehrer, die lehren, dass Rav Schaul gegen die Beschneidung gelehrt hätte, haben es nötig Apg. 21:21 zu lesen. In diesem Text haben die gläubigen Jahudim Rav Schaul FÄLSCHLICHERWEISE VORGEWORFEN, er würde gegen die brit milah und gegen die Befolgung der Torah lehren. Wenn er gegen ein einziges Toarah Gebot gelehrt hätte, wäre Rav Schaul, gemäß Jahschua in Mattithjahu 5:19, der Letzte im Reich der Himmel und olam haba (kommende Welt) gewesen.

Die Wichtigkeit dieser Mitzvah

Die mitzvah der Beschneidung ist so wichtig, dass es das Gebot, den Schabbat zu halten, übersteigt! Sogar Rebbe Jahschua hielt an dieser Sichtweise in Jochanan 7: 22-23 fest. Unser Rebbe Jahschua gebraucht das "kal v’khomer" Argument (siehe Torah Lektion # 8), um auf eine rabbinische Art die Pharisäer zu lehren, weil sie die brit milah als eine erlaubte „Arbeit" am Schabbat betrachteten, wie viel mehr würde die Heilung eines Menschen am Schabbat erlaubt sein. Der Talmud stimmt mit Jahschua’s halakah (Wandel) überein. In Joma 85b heißt es, "Rabbi El’azar antwortet, ‘Wenn die Beschneidung, was nur einen der 248 Teile des menschlichen Körpers einschließt, den Schabbat vorrübergehend suspendiert, wie viel mehr muss dann [retten] des gesamten Körpers den Schabbat vorübergehend ausschließen.

So unser Rebbe widersetzte sich NICHT der Tradition der Väter und Er war nicht gegen ihre Gesetzgebung, die Torah bei besonderen Umständen und von Zeiten zu befolgen (wie die Beschneidung am Schabbat), jedoch sprach Er sich dagegen aus, dass diese Gesetzgebung auf die inspirierten Schriften Elohims zurückzuführen seien. Unser Rebbe stellte somit Seine Sicht über die mündlichen Traditionen in Vers 24 heraus, " Richtet nicht nach dem Schein, sondern fället ein gerechtes Urteil".

Eine tiefere Ebene betrachten- SOD!

Wenn wir uns die Gematria des hebräischen Wortes BRIT anschauen, entspricht es der Zahl 612, wir haben insgesamt 612 mitzvot. Deshalb entspricht die mitzvah der brit milah den anderen 612 mitzvot. Es sind insgesamt 13 Bündnisse, die sich auf diese mitzvah gründen und das Wort BRIT tritt 13 mal in Bereschit 17 in Erscheinung.

Dieses Merkmal ist ein EWIGES und sogar gültig NACHDEM der Körper in der Auferstehung sich wieder erhebt. Es ist ein ewiges Siegel für unseren Körper. Es kennzeichnet uns als Diener Jahwehs. In Devarim 30:12 lesen wir, " Wer will für uns zum Himmel fahren", –mi yaaleh lanu hashamayim. Es bildet das und es uns holen und verkündigen, dass wir es tun?

„Wer will für uns zum Himmel fahren," –mi yaaleh lanu hashamayim. Dies bildet das Akronym- mem- yud-lamed-heh oder MILAH! Die letzten vier Buchstaben dieses Wortes sind – yud-heh-waw-heh-YHWH ODER YAHWEH das Tetrgrammaton! Wir sehen, dass die mitzvah oder brit milah die Hindernisse entfernt, die uns von den himmlischen Welten trennen und uns so befähigt, die Nähe Elohims zu erreichen.

Also, die Korona des männlichen Fortpflanzungsorganes ist der Buchstabe JUD, der erste Buchstabe von JHWH. Sie ist der Sicht versperrt durch die orlah-Vorhaut, ein Symbol des Fleisches und der Ablehnung Elohims. Bei der brit milah entfernen wir die orlah und zum Vorschein kommt die atarah - Korona - KRONE, die sich als Königsherrschaft oder Majestät JHWH’s über unserem Fleisch erklärt! Jedoch nach Webster’s New Collegiate Dictionary kann das Wort KORONA auch bedeuten – " eine farbiger Kreis–(Regenbogen wie Lichter), was man oft um leuchtende Körper sieht, wie bei Sonne oder dem Mond, was durch Strahlenbrechung des LICHTES durch kleine WASSER Partikel oder von Staub verursacht wird- ein LICHT Kreis durch den scheinbaren Zusammenfluss von Strömungen der Aurora borealis." Ist es möglich, dass der ganze Vorgang der Beschneidung, uns die Augen öffnet, um Verständnis für LICHT - Erleuchtung über die Torah JHWH’S zu erhalten? Die Schrift unterstützt dieses:

" ..,die mitzvah Jahwehs sind lauter und erleuchten die Augen". Tehillim (Psalm)19:8

„Öffne mir die Augen, dass ich sehe die Wunder Deiner Torah". Tehillim 119:18

Das TUN der mitzvah Jahwehs bringt Licht oder Erleuchtung in unsere Dunkelheit.

" Denn Du erleuchtest meine Leuchte; Jahweh, Mein Elohim, macht meine Finsternis licht". Tehillim 18:27

" EINE LEUCHTE Jahwehs ist des Menschen Geist; die geht durch alle Kammern des Leibes". Mischle (Sprüche) 20:28

Der hebräische Buchstabe CHET hat einen numerischen Wert von 8. Er symbolisiert die Fähigkeit des Menschen, die Begrenzungen der physischen Existenz oder des Fleisches zu verwandeln! Dies setzt ihn auf eine höhere Ebene über die Natur oder das Fleisch des Menschen, und macht ihn zu etwas übersinnlich Göttlichem. Der Buchstabe CHET steht also für LEBEN-CHAIYYIM oder wörtlich die Leben, weist darauf hin, dass wir etwas mehr als nur physische Wesen sind! Dieser Buchstabe verbindet uns wieder mit dem Pesach und dem essen von ungesäuertem Brot. Es ist uns geboten zu essen –matzah-mem-tzadi-heh, und von gesäuertem Brot Abstand zu nehmen -chametz-chet-mem-final tzadi. Die Strafe ist, ABGESCHNITTEN zu werden. Beachte, dass dies genau die gleichen Buchstaben enthält, chet und heh. Der einzige Unterschied zwischen diesen beiden Buchstaben ist ein winziger Spalt beim letzten Strich. Dieser hauchdünne Unterschied ist symbolisch für den hauchdünnen Unterschied, der zwischen chametz und matzah besteht. Es ist der Mangel an Präzision in der Vorbereitung und das Backen der matzah, was es zum chametz macht. So ist der Bruchteil der letzten mitzvah in der Torah als wichtiger zu betrachten, als das größte Gebot!

"… und lasst dahinten das Schwerste in der Torah, nämlich das Gericht, die Barmherzigkeit und DEN GLAUBEN! DIES soll man tun und jenes nicht lassen (die niedrigeren Gebote und Traditionen)". Rebbe Jahschua HaMoschiach Mattithjahu 23:23b

Der hebräische Buchstabe CHET kann das männliche Fortpflanzungsorgan darstellen, das zweierlei Funktionen hat. Diese Funktionen werden durch die zwei Beine im CHET dargestellt. Das rechte Bein, stellt die schöpferische Kraft des Mannes dar, die tov oder (gut) darstellt, und das linke Bein, stellt das entladen verschwendender Dinge dar, die Quelle des Bösen oder Negativität.

Die traditionellen Rabbis sagen, dass ursprünglich diese Funktionen aus zwei verschiedenen Kanälen herstammten, denn es scheint keinen Grund für die biologische Begründung zu geben, dass das männliche Organ eine zusätzliche Funktion der Verschwendung haben sollte, wenn es doch aus dem gleichen Kanal stammt, der Schöpferisches hervorbringt. Vor dem Fall von Adam (nach dieser Tradition) hat sein Organ zwei verschiedene Kanäle enthalten.

Hätte er nicht gesündigt, würde er das linke Bein oder Kanal des CHET gebrochen haben (Böses), das CHET in ein HEI umgewandelt (ein Atem Klang- und das HEI besteht aus JUD + DALET, was das Physische und das Geistige symbolisiert)., anstelle, dessen, dass die zwei Kanäle zusammenlaufen und sein Organ dann mit FLEISCH überzogen gewesen wäre (Vorhaut)-orlah. Zu diesem Zeitpunkt wurde das Böse oder die Sünde ein wesentlicher Teil des Menschen. Er wurde verunreinigt und wurde aus dem Gan Eden hinausgetrieben. Das ist der Same, der nach ihm mit der Vorhaut geboren wurde (in dem Ebenbild Adams, nicht mehr dem Elohims, siehe Bereschit 5:3). Um diese Situation wieder richtig zustellen oder zumindest diese Sünde aufzuhalten, selbst mit dem Fortpflanzungskanal in Berührung zu kommen, erließ Jahweh das Gebot der brit milah. Durch die brit milah wird die menschliche Sexualität wieder zurückgeleitet in das Reich des KADOSH (HEILIG).

Es gibt dem Geschlechtsakt die Bedeutung, heilige Seelen in diese Welt zu gebären. Unsere Sehnsucht nach Wohlbefinden, bekommt ein Verlangen nach Heiligkeit. Denn der Gan Eden ist ein Muster des Himmels, des himmlischen Wohnsitzes. Wie können Unbeschnittene das "Vergnügen - Eden" in der Gegenwart Jahwehs genießen?

Beachte in Bereschith 17 ändert Jahweh Avraham bei seiner Beschneidung zu AvraHam um, fügt gas HEI zu, was den Ruach in seinem Namen darstellt. Durch das brit milah Ritual wurde das Organ Avrahams verändert, nach dem Ebenbild ADAMS, wie Elohim ihn ursprünglich gebildet hatte, der sonst seinen Samen in die Erde ergießen würde.

Schlussfolgerung

Es ist erforderlich, dass das messianische Jisrael anfängt, das geschriebene Wort zu deuten, zu studieren und die Torah Jahwehs durch hebräische Augen zu verstehen! Solange wir versuchen, durch menschliche Weisheit zu denken, WARUM wir nicht der Torah zu gehorchen hätten, werden wir niemals die Wiedervereinigung der zwei Häuser Jisrael erleben, denn es ist von dem gemeinsamen Verbindungsglied, dem Gehorsams der Torah gegenüber, abhängig. Wenn ein Jisraelite die brit milah erhält, steht er in dem gleichen GLAUBEN wie Avraham Avinu (Vater Avraham). Er demonstriert seinen Glauben in den Moschiach und kommt selbst mit der Torah Jahwehs in Berührung. Wir müssen das verstehen, dass die Offenbarung Jahwehs in diese Welt mit einzubeziehen ist, Taten des Dienstes erfordert, die mitzvot der Torah. Sogar Jahwehs bedingungslose Liebe, erfordert einen aktiven Glauben von den Jisraeliten, muss ihn heimisch machen und eine Offenheit der Offenbarung für diese Welt entgegenbringen. Die Antwort auf bedingungslose Liebe muss ebenso bedingungslos sein- übersteigt die Grenzen des Verstandes.

Sowohl die Zeichen von Pesach- das Blut der Beschneidung und das Passahlamm- hatten diesen Charakter. Beschneidung erfolgt am 8. Tag, wenn das Verständnis des Kindes noch eine unentwickelte Fähigkeit ist, denn die UNION zwischen Jisrael und Jahweh ist höher als jeder Verstand. Selbstopfer (Selbstlosigkeit) ist niemals etwas Vernünftiges in menschlichen Augen.

Jisrael als die Braut des Moschiach und der LEIB des Moschiach, muss für Seine Wiederkunft BEREIT sein. Da Pesach mit dem geistigen Reich verknüpft ist und mit einer Hochzeit gemäß der hebräischen Sprache, so muss die Braut im Wasser der Torah gereinigt werden.

" Auf dass Er sie zur kedusha (Heiligung) brachte und hat Er ihr die tororah (rituelle Reinigung) durch die tevilah (Eintauchung) im mikveh mayim (Wasserbad) des D’var Yahweh (Torah) gegeben, sie gereinigt durch das Wasserbad im Wort." Epheser 5:26

Es wird eine zukünftige Wiedergutmachung geben, die parallel einhergeht mit der Wiedergutmachung Mitsrajims. Es wird eine Wiedergutmachung sein, die die Belohnung für wahren Glauben sein wird; ein Glauben, der nicht an den äußersten Ecken unseres Geistes herumlungert, sondern unsere aller innerste Gewissheit ausmacht und sich auf jede Facette unserer Seele ausweitet!

" Ich will sie Wunder sehen lassen gleichwie zur Zeit, da sie aus Mitsrajim zogen". Mikah 7:15

Wir müssen das Geistige im Materiellen sehen. Es benötigt sowohl den Buchstaben der Torah (Materielles) und den Geist der Torah, um in Wahrheit die Torah zu halten. Die Befolgung der mitzvot, ist wie kleine Wellen in das geistige Reich zu senden. Jeder Same (gut oder schlecht) , den wir pflanzen trägt im physischen Bereich Frucht. Wann werden wir aufhören, weise in unseren Augen zu sein, und stattdessen, die Weisheit Jahwehs in Seiner Torah akzeptieren?

" Also auch emunah (der Glaube), wenn er nicht ma’asim (Werke) hat, ist er niftar (tot) an ihm selber. Ja’akov 2:17

" Selig sind, die Seine Gebote TUN, damit sie Macht erlangen über den Etz Chaiyyim (Baum des Lebens) und durch die Tore in die Stadt eingehen". Offenbarung 22:14

Denn es steht geschrieben, "Ich will zunichte machen die Weisheit der Weisen (Jeschajahu 29:14), und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen". 1. Kor. 1:19

"Vertraue auf Jahweh von ganzem Herzen und verlass dich nicht auf deinen Verstand; erkenne Ihn auf allen deinen Wegen, so wird Er deine Pfade ebnen. Halte dich nicht selbst für weise; fürchte Jahweh und weiche vom Bösen! Das wird deinem Leib gesund sein und deine Gebeine erquicken!" Mischle (Sprüche) 3:5-8

" Sie [Weisheit] ist ein Baum des Lebens denen, die sie ergreifen;…" Mischle 3:18

" O Jahweh, lass mein Schreien vor Dich kommen; unterweise mich nach Deinem Wort!" Tehillim 119:169

" Wer da sagt: Ich habe ihn da’at (erkannt), und shomer (hält) doch seine mitzvot (Gebote) nicht, der ist ein shakran (Lügner), und in einem solchen ist HaEmet (die Wahrheit) nicht". 1. Jochanan 2:4" Wenn ihr ahavah (Liebe) für Mich habt, werdet ihr shomer (halten) Meine mitzvot gemäß meiner Befehle". Jochanan 14:15

Postskriptum von Bruder Web Hulon von Beit Lechem in Bezug auf die Beschneidung und Pesach:

Noch eine Sache mehr werdet ihr vielleicht bemerkt haben. In B'reishit 17, als JHWH zu Avraham sagt, dass er sein Haus beschneiden soll, sagte Er, dass Jitzakh geboren werde "zu dieser Mo'ed (Zeit) nächstes Jahr." Genau nach der Beschneidung spricht Jahweh mit ihm und die drei "Männer" erscheinen. Avraham sagt zu Sarah, dass sie Brot "mahar" machen soll, das gleiche Wort aus diesem Abschnitt:


2. Mo. (Shemot) 12:33-34
"Und die Ägypter drangen sehr in das Volk, dass sie dasselbe (mahar) eilends aus dem Lande trieben; denn sie sprachen: Wir sind alle des Todes! Und das Volk trug seinen Teig, ehe er gesäuert war, nämlich ihre Backtröge in ihre Kleider gebunden, auf ihren Achseln".

Natürlich ist matzah schnelles Brot. Als die malachim (Engel) in Sodom ankamen, gab Lot ihnen matzah zu essen. Es sind offensichtlich Hag HaMatzah.

JHWH forderte sogar von Avraham, nachdem Er seinen Namen Avram geändert hatte, dass er zu seinem ersten Pesach beschnitten sein sollte!

Shalom B'Shem Yahshua, (Schalom im Namen Jahschua,)

Web

Über B’nai Avraham

Wir sind eine Messianische shul (Synagoge), als Weg Jisraels, die sich der freudigen Befolgung der Torah widmet. Unsere Dienste, Lehren und Befolgung hat einen messianisch Chassidischen philosophischen Charakter und Menschen sind willkommen, die sich auf den unterschiedlichsten Schichten in der Befolgung der Torah befinden, sich anzuschließen und an unseren Diensten, den Aktivitäten und den Festen teilzunehmen. Wir haben uns dafür entschieden, in halakah b’simcha (eine freudige Befolgung der Torah) die Torah zu befolgen, die aus den Studien und dem Leben der Torah und dem Kennen des Moschiach entspringt. Wir glauben, dass ungeachtet der Ebenen auf der sich der Einzelne befindet, die Torah das Leben aller Menschen bereichert. Während wir aus verschieden Hintergründen kommen, hat jeder von uns ein größeres Maß von simcha (Freude) in unserem Leben durch ein tieferes Engagement mit der Torah gefunden. Wir haben uns verpflichtet, jeden darin zu unterstützen, während wir zusammenwachsen auf dem Pfade des Lernens und Lebens im Moschiach Jahschua. Wir lehren, dass die Torah der Plan/Entwurf für die gesamte Schöpfung und für unser Leben ist. Wir glauben, dass es der Auftrag von B’nai Avraham ist, geistige Verwandlung möglich zu machen, indem wir den Moschiach kennenlernen und durch die Erneuerung des Sinnes durch das Wort Jahwehs

March 13th or 14th Abib and April 12th or 13th for Iyar

Wir sind eine Messianische shul (Synagoge), als Weg Jisraels, die sich der freudigen Befolgung der Torah widmet. Unsere Dienste, Lehren und Befolgung hat einen messianisch Chassidischen philosophischen Charakter und Menschen sind willkommen, die sich auf den unterschiedlichsten Schichten in der Befolgung der Torah befinden, sich anzuschließen und an unseren Diensten, den Aktivitäten und den Festen teilzunehmen. Wir haben uns dafür entschieden, in halakah b’simcha (eine freudige Befolgung der Torah) die Torah zu befolgen, die aus den Studien und dem Leben der Torah und dem Kennen des Moschiach entspringt. Wir glauben, dass ungeachtet der Ebenen auf der sich der Einzelne befindet, die Torah das Leben aller Menschen bereichert. Während wir aus verschieden Hintergründen kommen, hat jeder von uns ein größeres Maß von simcha (Freude) in unserem Leben durch ein tieferes Engagement mit der Torah gefunden. Wir haben uns verpflichtet, jeden darin zu unterstützen, während wir zusammenwachsen auf dem Pfade des Lernens und Lebens im Moschiach Jahschua. Wir lehren, dass die Torah der Plan/Entwurf für die gesamte Schöpfung und für unser Leben ist. Wir glauben, dass es der Auftrag von B’nai Avraham ist, geistige Verwandlung möglich zu machen, indem wir den Moschiach kennenlernen und durch die Erneuerung des Sinnes durch das Wort Jahwehs.

 

 

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